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Deutsche Meisterschaften im Kanu-Rennsport standen ganz im Zeichen

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Der WM-Athleten - Bei den 90. Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport in München-Oberschleißheim waren DKV-Athleten aus dem erfolgreichen WM-Team von Szeged über 200, 500 und 1000 Meter an allen Titeln in der Leistungsklasse beteiligt. Auch in den abschließenden Langstreckenrennen konnten sie zwei weitere Titel gewinnen bzw. sich in den Medaillenrängen platzieren.

Langstrecken-Weltmeister Max Hoff (Essen) sicherte sich dabei den DM-Titel im K1 über 5000m vor seinem WM-Teamkollegen Andreas Ihle (Magdeburg). Im C2 über 5000m siegten die WM-Bronzemedaillengewinner Sebastian Brendel und Kurt Kuschela (beide Potsdam) einmal mehr ungefährdet vor ihren Klubkameraden Stefan Kiraj und Ronald Verch. Im K1 der Damen über 5000m erkämpfte K4-Vizeweltmeisterin Silke Hörmann (Karlsruhe) hinter der neuen Deutschen Meisterin Jennifer Klein (Düsseldorf) ebenso Silber wie die Berliner WM-Starter Kostja Stroinski, Robert Gleinert und Hendrik Bertz zusammen mit Torsten Lubisch im K4 der Herren hinter den erfolgreichen Titelverteidigern im Boot des Kanuverbandes NRW mit Kai Spenner, Fabian Kux, Niklas Kux und Norman Zahm (alle Essen).

Weitere Langstreckentitel gingen an Matthias Ebhardt (Bochum) im C1 sowie an Torben Fröse und David Schmude (beide Essen) im K2 der Herren über 5000m.

Mit insgesamt acht Titeln avancierte der WM-Bronzemedaillengewinner mit der Canadier-Staffel von Szeged Sebastian Brendel zum erfolgreichsten Athleten der diesjährigen nationalen Meisterschaften. Er gewann alles, was es in München zu gewinnen gab: Neben seinem Titel im C1 über 500m holte er zusammen mit Kurt Kuschela Meisterschaftsgold im C2 über 200, 500, 1000 und 5000m, ferner siegten beide mit dem Vierer-Canadier des KC Potsdam über 200 und 1000m und auch mit dem C8 über 500m.

C2-Weltmeister Stefan Holtz (Leipzig) wurde zusammen mit Sebastian Hennig (Leipzig) im C2 über 200 und 500m sowie mit dem C8 des Kanuverbandes Sachsen dreifacher Deutscher Vizemeister. Sein Partner aus dem Weltmeister-Boot von Szeged Tomasz Wylenzek (Essen) erkämpfte Silber im C1 über 500m und holte im C4 des Kanuverbandes NRW über 200m Bronze.

Im Kajak der Herren dominierten über 200, 1000 und 5000m allesamt die Athleten aus Essen. Weltmeister Max Hoff gewann neben seinem Langstreckentitel im K1 über 5000m zusammen mit Torben Fröse (Essen) im K2 über 1000m und mit dem Vierer des Kanuverbandes NRW über 200 und 1000m insgesamt vier Titel. Auf der Sprintdistanz holte Jonas Ems (Essen) zusammen mit Joshua Kröck (Essen) Gold im K2 und beide mit dem NRW-Vierer auch im K4. Deutscher Meister im K1 über 500m wurde Marcus Groß (Berlin), den Titel im K2 über 500m sicherten sich Ronald Rauhe und Tim Wieskötter (Potsdam), die zudem über 200m auf den Silberrang fuhren. Für die Berliner WM-Teilnehmer Marcus Groß, Kostja Stroinski, Hendrik Bertz und Robert Gleinert gab es Silber im K4 über 200m, mit Norman Bröckl für Kostja Stroinski zudem im K4 über 1000m und mit Torsten Lubisch für Norman Bröckl im K4 über 5000m.

Im Kajak der Damen schnitten die WM-Medaillengewinnerinnen Carolin Leonhardt (Mannheim) und Silke Hörmann (Karlsruhe) mit Siegen im K2 über 200m und mit dem Vierer der Renngemeinschaft Baden-Württemberg auch im K4 über 200 und 500m sowie mit Rang zwei im K2 über 500m am besten ab. Silke Hörmann erkämpfte zudem mit Verena Hantl (Karlsruhe) den Titel im K2 über 1000m und Silber im K1 auf der Langstrecke. Staffelweltmeisterin Tina Dietze (Leipzig) wurde Deutsche Meisterin im K1 über 1000m und zusammen mit K2-Weltmeisterin Anne Knorr (Leipzig) auch im K2 über 500m.

Bei den Junioren erkämpfte in den abschließenden Langstreckenrennen der dreifache Junioren-Weltmeister Tom Liebscher (Dresden) über 5000m seinen dritten Titel im K1 und insgesamt Titel Nummer fünf. Ihren jeweils vierten DM-Titel errangen der Junioren-Weltmeister im K2 Max Rendschmidt (Rheidt) und Florian Worm (Duisburg) zusammen mit Julian Klahold (Duisburg) und Lukas Reuschenbach (Oberhausen) im K4 des Kanuverbandes NRW.

Im K1 der Damen Junioren sicherte sich die Junioren-Weltmeisterin im K4 Isabel Friedt (Karlsruhe) mit ihrem Sieg auf der 5000m-Distanz ebenfalls Titel Nummer vier. Auf vier DM-Titel brachte es auch ihre Bootskollegin aus dem goldenen JWM-Vierer Virginia Najork (Berlin), davon holte sie drei DM-Titel mit Sophie Hammer (Berlin), ebenfalls Junioren-Weltmeisterin im K4.

Bei den Canadier Junioren triumphierten im C2 auf der Langstrecke einmal mehr Michael Müller und Yul Oeltze (beide Magdeburg), die damit bei den Meisterschaften in München auf eine stattliche Titelsammlung von sieben (Müller) bzw. sechs (Oeltze) zurückblicken können.

Komplette Ergebnisse: www.kanuregatta-muenchen.de

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