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DKV-Boote mit gutem EM-Start über 1000m

Zum Auftakt der Kanu-Rennsport Europameisterschaften in Brandenburg konnten sich die DKV-Boote in den Vorläufen auf der 1000m-Distanz bereits in sechs Disziplinen direkt für die Finals am Samstag qualifizieren.

Deutscher Kanu-Verband e.V.Bei kühlen Witterungsbedingungen, Regen und Wind gelang Max Hoff (Köln) im K1 der Herren sowie Conny Waßmuth (Magdeburg) und Judith Hörmann (Potsdam) im K2 der Damen jeweils ein klarer Vorlaufsieg. Max Hoff setzte sich dabei gegen den Mitfavoriten Anders Gustavsson aus Schweden durch. "Anfangs war ich doch etwas verunsichert, denn dies ist seit vier Wochen wieder mein erster Wettkampf. Aber ich denke es war ok. Der Schwede lag zwar fast 750 Meter  etwa eine Bootslänge vor mir , aber dann bin ich mit der Frequenz nochmal hoch gegangen und an ihm vorbei gezogen. Im Endeffekt war es das was ich wollte, die direkte Finalteilnahme", so der Wildwasser-Champion über seinen Vorlauf-Erfolg.

Der Damen-Zweier mit Conny Waßmuth und Judith Hörmann setze sich vor den Booten aus Ungarn und Schweden durch, die ebenfalls direkt das Finale erreichten.

Hauchdünn fiel der Vorlaufsieg für den K2 der Herren Sebastian Lindner (Neubrandenburg) und Norman Zahm (Essen) aus. Das DKV-Duo hielt in einem packenden Endspurt das französische Boot Hybois/Hubert in Schach und hatte die Bootsspitze sieben Tausendstelsekunden früher im Ziel. "Wir hatten einige Mühe ins Rennen reinzukommen, es war sehr wackelig und wir haben anfangs zu doll abreißen lassen. Dann haben wir auf den zweiten 500 Metern noch zwei Längen aufgeholt. Wir wollten unbedingt direkt ins Finale und hoffen nun, dass es im Endlauf auch so gut funktioniert", meinte Sebastian Lindner nach dem Rennen.

Jeweils Platz zwei reichte den beiden Potsdamern Sebastian Brendel im C1 und Franziska Weber im K1 der Damen zum direkten Finaleinzug. Brendel musste zwar dem Rumänen Mironcic  den Vorlaufsieg überlassen, zeigte sich dennoch mit Blick auf das Finale optimistisch. "Ich bin erstmal froh, dass ich es direkt ins Finale geschafft und mir damit ein weiteres Rennen erspart habe. Den Rumänen habe ich am Ende nicht konsequent genug attackiert, mein Endspurt kam etwas spät. Aber das kann ich im Finale besser machen", meinte der Potsdamer. Seine Klubkameradin Franziska Weber fuhr im K1 der Damen hinter der Dänin Engel Hansen auf Rang zwei und sicherte sich damit ebenfalls ungefährdet den Finaleinzug. Mit ihrem Rennen selbst war sie allerdings nicht ganz zufrieden: " Es war bei den Bedingungen nicht ganz einfach. Ich hoffe, das es im Finale dann etwas besser geht", so ihr Kommentar.

Ebenfalls als Vorlaufzweite hinter dem Quartett aus Weißrussland schafften Lutz Altepost (Potsdam), Norman Bröckl (Berlin), Torsten Eckbrett (Potsdam) und Björn Goldschmidt (Karlsruhe) die direkte Qualifikation für das Finale.

Einzig der C2 mit Erik Leue (Magdeburg) und Tomasz Wylenzek (Essen) muss mit Rang vier  hinter den Booten aus Aserbaidschan, Russland und Ungarn nun im Semifinale am Samstagmorgen den Endlauf ansteuern.


hpw


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