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Goldener WM-Abschluss in Canada

Fünf Goldmedaillen sowie viermal Silber und zweimal Bronze fischten die DKV-Rennkanuten am letzten Finaltag der Weltmeisterschaften auf dem Lake Banook in Dartmouth in den Rennen über 500 und 200m. Mit der Gesamt-Bilanz von 7x Gold, 8x Silber und 3x Bronze entschied Deutschland zugleich die Medaillenwertung für sich.

pixelio, anneÜberragender Athlet des Tages war Ronald Rauhe (Potsdam), der nach seinem Sieg im Einer-Kajak  der Herren über 500m nur anderthalb Stunden später eine weitere Goldmedaille über 200m folgen ließ. Am Nachmittag erkämpfte er zusammen mit Jonas Ems (Essen), Torsten Lubisch und Norman Bröckl (beide Berlin) noch Staffelsilber hinter Spanien.

Im Canadier-Zweier konnten sich Robert Nuck und Stefan Holtz (beide Karlsruhe) auf der 500m-Distanz über Gold und über 200m über Bronze freuen. Gold gab es ebenfalls für den deutschen Damen-Vierer über 200m mit Carolin Leonhardt (Mannheim), Conny Waßmuth (Magdeburg), Katrin Wagner-Augustin (Potsdam) und Tina Dietze (Leipzig) sowie für die Damen-Staffel mit Fanny Fischer (Potsdam), Nicole Reinhardt (Lampertheim), Conny Waßmuth und Katrin Wagner-Augustin.

Am Vormittag hatten die DKV-Damen bereits jeweils Silber hinter der Konkurrenz aus Ungarn erkämpft: Katrin Wagner-Augustin im Einer über 500m sowie Fanny Fischer und Nicole Reinhardt im Zweier über 500 und 200m. Auf den Bronzerang fuhren Marcus Groß und Hendrik Bertz (beide Berlin) im Zweier-Kajak der Herren über 500m.

Außerdem gab es am letzten Finaltag noch einen vierten Rang für Sebastian Brendel im C1 über 500m. Platz vier erreichte auch die 200m-Staffel der Canadier mit Robert Nuck, Stefan Holtz, Chris Wend (Magdeburg) und Sebastian Brendel. Über 200m fuhr der C4 mit Chris Wend, Thomas Lück (Neubrandenburg), Ronald Verch (Potsdam) und Erik Rebstock (Neubrandenburg) auf Platz sechs, der Zweier-Kajak der Herren mit Torsten Lubisch und Jonas Ems kam auf Rang neun.

Chefbundestrainer Reiner Kießler wertete die Bilanz mit neun Medaillen in den 12 olympischen Disziplinen als *sehr gutes Ergebnis", das sogar noch besser ausgefallen wäre, hätte es die "beiden ungerechten Resultate im K4 der Damen und Herren nicht gegeben". *Ich bin ansonsten super zufrieden. Es war eine tolle Mannschaft, die super gekämpft und dabei auch Rückschläge wie am ersten Finaltag gut weggesteckt hat." Auch DKV-Präsident Olaf Heukrodt zeigte sich mit der Gesamtbilanz sehr zufrieden: *Wenn man bedenkt, dass wir hier auch neue, junge Leute wie z. B. den K2 der Herren eingesetzt haben, so ist dies schon ein hervorragendes Ergebnis. Besonders freut mich, dass wir auch in den Einer-Disziplinen insbesondere bei den Herren wieder in der Weltspitze vertreten sind."  

WM-Ergebnisse unter http://zap.norex.ca/results/schedule


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