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Mit Hoff, Brendel und Hollstein/Ihle nehmen drei Vorjahressieger den Kampf

pixelio_bredehorn_j2Um die EM-Titel auf - Ein 16 Athleten umfassendes DKV-Team ist am heutigen Mittwoch zu den am Freitag beginnenden Europameisterschaften nach Belgrad gereist. Mit Sebastian Brendel sowie Martin Hollstein und Andreas Ihle schickt der DKV zwei beim Weltcup vor drei Wochen in Duisburg siegreiche Boote als Titelverteidiger ins Rennen. Auch Welt- und Europameister Max Hoff wird versuchen, seinen Titel zu verteidigen.

Neben den Olympiasiegern, Welt- und Europameistern Martin Hollstein (Neubrandenburg) und Andreas Ihle (Magdeburg) im K2 über 1000m startet das Kajak-Team der Herren in den olympischen Disziplinen in den gleichen Bootsbesetzungen wie beim Weltcup in Duisburg. Max Hoff (Essen) trägt die DKV-Hoffnungen im K1 über 1000m und wird darüber hinaus zusammen mit Marcus Groß, Norman Bröckl und Robert Gleinert (alle Berlin) auch im K4 auf dieser Distanz starten. In den Sprintdisziplinen stellt sich Vizewelt- und –europameister Ronald Rauhe (Potsdam) im K1 und zusammen mit Jonas Ems (Essen) im K2 der hochkarätigen Konkurrenz. Im K1 über 500m und über 5000m gibt der U23-Vizeeuropameister über 1000m Paul Mittelstedt (Neubrandenburg) sein EM-Debüt bei den Senioren.

In den Canadierdisziplinen ruhen die deutschen Hoffnungen allein auf Sebastian Brendel (Potsdam) als einzigem DKV-Starter. Der Europameister von 2010 im C1 über 1000m wird außer auf dieser Strecke auch über 200m und 5000m an den Start gehen.

Im Kajak der Damen werden vor allem die Silbermedaillengewinnerinnen im K4 über 500m beim Weltcup in Duisburg Carolin Leonhardt (Mannheim), Silke Hörmann (Karlsruhe), Franziska Weber (Potsdam) und Tina Dietze Leipzig) versuchen, an ihr Duisburger Ergebnis anzuknüpfen. Im K1 der Damen verzichtet Chefbundstrainer Reiner Kießler angesichts des verletzungsbedingten Ausfalls von Nicole Reinhardt (Lampertheim) auf einen Start über 500m, auf den anderen Distanzen gehen Conny Waßmuth (Magdeburg) über 200m, Silke Hörmann über 1000m und Gesine Ruge (Dresden) über 5000m ins Rennen. Conny Waßmuth und Gesine Ruge vertreten in Belgrad aufgrund des Zeitplanes auch die Duisburger Weltcupsieger Franziska Weber und Tina Dietze im K2 auf der olympischen 500m-Distanz, das in Duisburg vor drei Wochen stark auftrumpfende Potsdam-Leipziger Duo hofft dafür über 200 und über 1000m in den Kampf um die EM-Medaillen eingreifen zu können.

Chefbundestrainer Reiner Kießler erwartet für sein Team dennoch „eine sehr schwere EM, zumal unsere Vorbereitungen wegen einiger gesundheitlich angeschlagenen Athleten nicht gerade optimal verliefen. In Anbetracht dessen darf man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen. Auf jeden Fall werden wir in Belgrad wichtige Erkenntnisse gewinnen und anschließend noch viel Arbeit vor uns haben“, so der Chefcoach mit Blick auf das entscheidende internationale Kräftemessen um die Olympiastartplätze bei den Weltmeisterschaften vom 18.-21. August in Szeged.

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