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Reinhardt und Brendel paddeln beim Weltcupauftakt aufs Treppchen

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Nicole Reinhardt (Lampertheim) als Siegerin im Einerkajak der Damen über 500m und Zweite über 200m sowie Sebastian Brendel (Potsdam) mit Platz zwei im Einercanadier über 1000m und Rang drei auf der 200m-Sprintdistanz bescherten dem DKV-Team beim Weltcupauftakt in Posen die ersten Podestplätze der vorolympischen Saison.

Die Staffel-Weltmeisterin von 2010, die am vergangenen Wochenende in Duisburg neue zweifache Deutsche Meisterin auf den olympischen Damen-Strecken geworden war, setzte sich bei der internationalen Saisonpremiere im 500m-Finale ungefährdet durch und verwies dabei die Australierin Alana Nicholls, die Schwedin Sofia Paldanius und die Olympiasiegerin und Vorjahres-Weltmeisterin Inna Osypenko-Radomska aus der Ukraine auf die Plätze. Auch über 200m konnte sie Nicholls und Osypenko-Radomska in Schach halten, musste dort allerdings der Polin Marta Walczykiewicz den Vortritt lassen.

Im C1 über 1000m erkämpfte sich der WM-Dritte Sebastian Brendel hinter dem Weltmeister Vadim Menkov aus der Usbekistan Rang zwei. Dritter wurde der Pole Tomasz Kaczor. Über 200m fuhr der 23-jährige Bundespolizist hinter dem Sieger Juri Cheban aus der Ukraine und Jevgeni Shuklin aus Litauen auf den dritten Platz. In dieser Disziplin hatte zuvor Tomasz Wylenzek (Essen) das B-Finale ebenfalls auf Rang drei beendet.

Im C2 über 1000m fuhr das neue, beim Ausscheid letzten Sonntag in Duisburg siegreiche Boot mit den U23-Vizeeuropameistern von 2008 Erik Rebstock (Neubrandenburg) und Ronald Verch (Potsdam) hinter den  Europameistern des letzten Jahres Bezugliy/Prokopenko aus Aserbaidschan, Goubel/Beugnet aus Frankreich und den Weißrussen Rabchanka/Vauchetski auf Rang vier. Mit Platz sechs feierte auch das zweite deutsche Boot mit den Nachwuchsathleten Peter Kretschmer und Kurt Kuschela (beide Potsdam) einen durchaus gelungenen Weltcup-Einstand.

Im K1 der Herren über die 200m-Sprintdistanz erwischte Vizeweltmeister Ronald Rauhe (Potsdam) nach Bestzeit im Zwischenlauf kein optimales Finalrennen und kam auf Rang fünf ins Ziel. Den Sieg holte sich Weltmeister Edward McKeever aus Großbritannien vor dem WM-Dritten Piotr Siemionowski  aus Polen und dem Ukrainer Oleg Kharytonov. Im 200m-Zweierfinale kam das nach einer Verletzung von Martin Roßdeutscher (Dresden) erst in Posen zusammengesetzte Boot mit Florian Jeglinski (Magdeburg) und Jonas Ems (Essen) auf Rang sechs. Hier gewannen die Weltmeister aus Frankreich Hybois/Jouve vor den WM-Dritten Heath/Schofield (GBR) und Filipovic/Zoric aus Serbien.

Torben Fröse (Essen), der den aufgrund einer Entzündung in der Schulter nicht mit nach Posen gereisten K1-Weltmeister Max Hoff vertrat, kam im K1 der Herren über 1000m im B-Finale auf Rang drei.

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