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Ronald Verch und Max Hoff wie schon in Trasona

pixelio_anneMit Gold und Silber auf der Langstrecke - In den abschließenden 5000m-Langstreckenrennen am ersten Finaltag der WM lieferte sich zunächst der diesjährige Europameister Ronald Verch (Potsdam) ein spannendes Duell mit dem EM-Zweiten Jose Luis Bouza Pregal aus Spanien, das der Potsdamer am Ende mit einem langen Endspurt schließlich deutlich für sich entscheiden konnte und damit nach EM- nun auch WM-Gold holte. „. Ich hab’ schon gehofft, als Europameister auch die WM gewinnen zu können. Aber auf der Langstrecke kann immer viel passieren. Ich wollte nicht wieder wie bei der EM allein vorn fahren und das Risiko eingehen, dass der Spanier hinter mir auf einer Welle Körner spart und mir dann am Ende vielleicht noch gefährlich wird. So war meine Devise, Ruhe bewahren und ihn auch einmal die Führungsarbeit machen lassen. Die Rechnung ist aufgegangen, das Rennen hat Spaß gemacht“, meinte der Weltmeister nach seinem Sieg.

Im K1 der Herren bestimmte 5000m-Vizeeuropameister Hoff von Beginn an das Rennen an der Spitze mit und lieferte sich insbesondere mit dem Australier Ken Wallace spannende Führungswechsel. Mit einem früh angezogenen Endspurt versuchte sich der Kölner auf den letzten 250 Metern abzusetzen, doch der Australier konterte, setzte sich seinerseits mit einem unwiderstehlichen Antritt an die Spitze und erkämpfte den WM-Titel vor dem deutschen 1000m-Champion und dem Italiener Maximilian Benassi. Max Hoff sagte zu seinem Rennen: „Ich wusste, wenn Ken auf meiner Welle ist, wird’s schwierig. Als ich bei 250 Meter losgefahren bin, dachte ich zunächst auch es geht, doch dann haben mich die Wellen der überrundeten Fahrer etwas gestört. Wenn man im Schlussspurt eh schon nicht mehr kann, bringt einen das schon etwas aus dem Konzept. Aber ich habe mich nicht zu beschweren, mit dem 2. Platz kann ich gut leben.“

Im 5000m-Rennen der Damen erwischte 1000m-Weltmeisterin Franziska Weber in der Startphase nicht die richtige Spur als die Post abging und verlor bereits zu Beginn den Kontakt zur Spitze. In den Kampf um den Titel, den sich am Ende die Ungarin Vivien Follath vor Maryna Paltaran (BLR) und der Finnin Anne Rikala sicherte, konnte sie somit nicht eingreifen und kam auf Platz acht ins Ziel.

DKV-Präsident Thomas Konietzko bezeichnete das Abschneiden der deutschen Kanuflotte am ersten Finaltag mit insgesamt viermal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze als „phantastisch, aber an einigen Stellen haben wir noch Arbeit vor uns“, die man nach der WM in Ruhe analysieren wolle. „Auch das zeichnet uns aus, dass wir trotz guter Ergebnisse nicht vollends zufrieden sind“, so der Präsident.

Komplette Ergebnisse: http://kayak2010.com

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