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Thomas Konietzko neuer Präsident des Deutschen Kanu-Verbandes

Deutscher Kanu-Verband e.V.Der Deutsche Kanu-Verband (DKV)  hat auf dem außerordentlichen Kanutag in Wernigerode am 24. April den 46-jährigen Unternehmer Thomas Konietzko (Wolfen) einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Damit übernimmt der bisherige Vizepräsident Jugend ab sofort das höchste Amt im Deutschen Kanu-Verband von Olaf Heukrodt (Leipzig). Dieser hat bereits im Februar aus privaten Gründen seinen Rücktritt nach fünfjähriger Amtszeit zur Tagung in Wernigerode erklärt. Als neuer DKV-Vizepräsident Jugend wurde Harald Schüller (Bad Honnef) vom außerordentlichen Kanutag bestätigt. Schüller wurde bereits beim Jugendhauptausschuss am 28. März in Ruit als kommissarischer Nachfolger Konietzkos bestimmt.

„Das Ergebnis der Wahl freut mich natürlich sehr. Aber nun heißt es im höchsten Amt des DKV Gas zu geben und den Kanusport weiter zu bringen. Es liegt eine aufregende und interessante Zeit vor mir, auf die ich sehr gespannt bin“, so Konietzko nach seiner Wahl. Auch Olaf Heukrodt begrüßte die Wahl seines Kanu-Rennsport-Kollegen und meinte: „Mit gutem Gewissen kann ich die Präsidentschaft in die Hände von Thomas Konietzko geben. Seine Arbeit als DKV-Vize war enorm wichtig für den Verband. Ich denke, dass er mit seinem Engagement dem Kanusport sehr gut tun wird.“

Thomas Konietzkohat als 13-jähriger Schüler das erste Mal im Canadier Platz genommen und gewann direkt große Freude am Kanusport. Nach Abitur, Grundwehrdienst und Studium am Institut für Lehrerbildung in Weißenfels arbeitete er bis 1990 als hauptamtlicher Trainer im Nachwuchsbereich beim KC Jeßnitz. Unter anderem wurde Olympiasieger Christian Gille von ihm für den Kanusport entdeckt. Seit 1990 betreibt Konietzko eine Werbeagentur und ist Geschäftsführer eines Gebäudedienstleisters. In seiner Unternehmensgruppe beschäftigt er rund 300 Mitarbeiter. Sein ehrenamtliches Engagement für den Sport hatte im Jahr 2000 den ersten Höhepunkt als er Präsident des Kreissportbundes Bitterfeld wurde. Seit 2004 ist er Präsidiumsmitglied des Landes- Kanu-Verbandes Sachsen-Anhalt und seit 2009 zuständiger Vizepräsident für Leistungssport.

Im Deutschen Kanu-Verband ist Konietzko seit 2005 1. Vorsitzenden der Kanu-Jugend und Vizepräsident Jugend des Gesamtverbandes. Im Jahr 2008 wurde er zudem Mitglied in der Arbeitsgruppe Anti-Doping.

Auf der internationalen Bühne des Kanusports, in der Internationalen Kanu-Förderation (ICF), engagiert sich der 47-jährige Wolfener seit 2007 als Mitglied des Komitees "Sports for all" und arbeitet seitdem dabei besonders für den Bereich Behindertensport.

Der 45-jährige Harald Schüller wird fortan als 1. Vorsitzender der Kanu-Jugend in die Fußstapfen Konietzkos treten. Schüller arbeitet für das Bundesversicherungsamt in Bonn und ist seit 35 Jahren aktiver Paddler im Freizeitsportbereich und Mitglied des Godesberger Kanuclubs. Mit 16 Jahren begann er seine ehrenamtliche Arbeit beim PSV Bonn als Jugendwart und später als Abteilungsleiter der Kanuabteilung. Seit 1996 ist der aus Bad Honnef stammende Schüller zudem Übungs- und Jugendleiter. Im Jahr 2000 begann seine verbandsgebunde Arbeit zunächst als Kreis- und Bezirksvorsitzender  und ab 2006 im Landes-Kanu-Verband NRW als Landesjugendwart. Im Jahr 2007 wurde Schüller zum 2. Vorsitzenden der Deutschen Kanu-Jugend gewählt.

Stimmen zur Wahl:

Christian Gille(Olympiasiger 2004 im Zweier-Canadier):

„Ich freue mich sehr für Thomas. Als ich damals als kleiner Stepke bei ihm angefangen habe, hätte ich nie gedacht, dass er mal Präsident wird und somit seinen Traum verwirklichen wird. Den Verband bringt er sicherlich mit seinem unglaublichen Engagement und seinen Kontakten in der Wirtschaft weiter.“

Lutz Altepost(Athletensprecher der DKV-Kanu-Rennsport-Nationalmannschaft)

„Ich wünsche Thomas alle Gute für seine Präsidentschaft. Arbeit wird es bestimmt genug geben und ich hoffe, dass er den Deutschen Kanu-Verband im Leistungssport weiter voran bringt. Wir Athleten stehen alle hinter ihm.“

Ulrich Feldhoff(DKV-Ehrenpräsident und ehemaliger Präsident der Internationalen Kanu-Förderation)

„Ich bin überzeugt, dass es eine sehr kluge Entscheidung des Verbandes war Thomas als Präsident zu wählen. Ich bin überaus glücklich, dass er sich zur Verfügung stellt, denn aufgrund seines beruflichen Werdegangs und seiner kanusportlichen Erfahrung ist Thomas die Idealbesetzung für das Amt.

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