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15 Medaillen für den Deutschen Ruderverband bei der U23-WM

Der Deutsche Ruderverband (DRV) geht mit 15 Medaillen aus den U23-Weltmeisterschaften von Racice. Mit 5 Gold-, 7 Silber- und drei Bronzemedaillen konnte der DRV die Nationenwertung gewinnen. Helke Nieschlag (Hamburg) hatte die erste Goldmedaille für Deutschland im Leichtgewichts-Frauen-Einer geholt. Insgesamt zeigten sich die Leichtgewichte sehr stark, denn vier Goldmedaillen wurden allein in dieser Gewichtsklasse gewonnen. Einzig das Schwergewicht Lauritz Schoof (Rendsburg) holte den Titel im Männer-Einer in einem taktisch sehr klugen Rennen. > Der Leichtgewichts-Frauen-Doppelvierer mit Katja Rügner (Essen), Regina Pieroth (Frankfurt), Lena Bieber (Kitzingen) und Kaja Brecht (Frankfurt) siegte deutlich. Auch der Männer-Vierer ohne mit Christoph Lüke (Limburg), Simon Berghofer (Offenbach), Daniel Wisgott (Essen) und Robby Gerhardt (Düsseldorf) und der Männer-Doppelzweier der Leichtgewichte mit Christian Hochbruck (Karlstadt) und Lars Hartig (Friedrichstadt) freuten sich über Gold.

pixelio_oliver_hajaSilber holten gleich sechs Bootsklassen, vier Bootsklassen konnten auf den Bronzerang rudern. In den olympischen Bootsklassen konnte der DRV 3 Gold-, 5 Silber- und zwei Bronzemedaillen gewinnen. > Der Leichtgewichts-Männer-Doppelvierer, der Frauen-Zweier ohne, der Männer-Doppelzweier, der Leichtgewichts-Frauen-Doppelzweier, der Frauen-Doppelvierer und der Männer-Achter freuten sich über Silber. Linus Lichtschlag (Berlin) im Leichtgewichts-Einer und der Männer-Vierer ohne und Männer-Vierer mit holten Bronze. Auch Carina Bär (Heilbronn) konnte sich in einem starken Rennen die Bronzemedaille sichern. > Der Stellvertretender Vorsitzender Sport Renko Schmidt: "Das ist ein sehr gutes Ergebnis in der Breite. Dies war nur durch eine starke Mannschaftsleistung möglich. Wir haben aber noch Potential in den olympischen Bootsklassen. Hier stellen wir fest, dass einzelne Nationen sehr starke Boote formieren, in der Breite aber nicht so stark sind. Die Leistung im U23-Bereich geht nach oben, hier hat man schon ein hohes Niveau gesehen. Insgesamt ist dies aber ein guter Aufgalopp für die folgenden Weltmeisterschaften." > Darüber hinaus bekam der Deutsche Ruderverband vom tschechischen olympischen Komitee (NOK) den Fair-Play-Preis verliehen. Der Deutsche Ruderverband hatte sehr schnelle Hilfe geleistet, als am Freitag ein großer Schaden durch einen Sturm entstanden war. Der stellvertretende Vorsitzende Renko Schmidt hatte selbst einen Bootshänger gefahren, um über Nacht Hilfe für die betroffenen Nationen zu leisten.

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