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17 deutsche Boote stehen im Finale des Ruder-Weltcup in München

Der Deutsche Ruderverband geht mit 14 Booten in die olympischen Finalrennen des Ruder-Weltcups in München. In 11 Finalrennen, die von 9:03 Uhr an morgen in München-Oberschleißheim starten, werden deutsche Boote um die Medaillen kämpfen. Einzig in den Einern ist der DRV nicht im A-Finale vertreten, der Männer-Zweier ohne war krankheitsbedingt nicht besetzt. DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: "In den Einern sind wir aufgerufen hart zu arbeiten. Hier müssen wir auch die richtigen Athleten finden, die sich internationale mehr stellen. Aber das dauert, so das wir den Einer als Schwerpunkt im nächsten Jahr sehen."

pixelio_rainer_sturm2Die Doppelzweier der Leichtgewichte konnten sich beide für das Finale qualifizieren. So stehen Marie-Louise Dräger (Rostock) und Anja Noske (Saarbrücken) im Finale, auch Michael Wieler (Frankfurt) und Lars Wichert (Hamburg) sicherten sich den Finalplatz mit einem starken Rennen. Buschbacher: "Ich freue mich, dass wir wieder mal einen leichten Doppelzweier im Finale haben. Die Jungs haben das umgesetzt, was ich gefordert habe."

Auch beide Frauen-Zweier ohne konnten sich mit guten Rennen für das Finale qualifizieren. So stehen in dieser Bootsklasse zwei deutsche Teams im Finale, der Männer-Zweier ohne konnte durch einen Krankheitsfall von Felix Drahotta (Rostock) nicht besetzt werden.

Beide Doppelzweier der Schwergewichte sind morgen als Favoriten gesetzt. Die Frauen mit den Vize-Olympiasiegerinnen Christiane Huth (Potsdam) und Annekatrin Thiele (Leipzig) überzeugten schon im Vorlauf mit einem Sieg. Eric Knittel (Berlin) und Stephan Krüger (Rostock) setzten sich heute gegen die Weltcup-Führenden aus Großbritannien durch. Auch die Magdeburger Rocher/ Bartels bestätigten das in sie gesetzte Vertrauen mit einem zweiten Platz im Halbfinale.

Der Männer-Vierer ohne wird mit zwei deutschen Teams ausgefahren, denn sowohl der Adamski-Vierer, als auch der Schmidt-Vierer holten sich mit Platz 1 und 2 sicher das Finalticket. Auch der leichte Männer-Vierer ohne wird morgen zu den Favoriten gezählt.

Mit dem Männer-Doppelvierer um Marcel Hacker qualifizierte sich heute das letzte Großboot des DRV für das Finale. Mit dem zweiten Platz hinter Slowenien sind beide Achter und beide Doppelvierer mit deutschen Booten besetzt. Buschbacher: "Im Männer-Doppelvierer hatten wir einen Unfall, da Lauritz Schoof krankheitsbedingt ausgefallen ist. Wir mussten Rene Bertram einsetzen, der das in der Kürze der Zeit gut gelöst hat. Es läuft aber noch nicht ganz rund, da müssen wir noch etwas üben."

Die nichtolympischen Bootsklassen tragen heute die Finalrennen ab 16:10 Uhr aus. Hier stehen mit Laura Tibitanzl und Daniela Reimer zwei deutsche Ruderinnen im Finale des Leichtgewichts Frauen-Einer. Der Berliner Männer-Zweier ohne der Leichtgewichte mit Olaf Beckmann und Ole Tietz ist um 16:34 Uhr am Start.

Am gestrigen späten Abend konnte sich der Mixed-Handicap-Vierer mit Steuermann mit Susanne Lacker (Vilshofen), Marcus Klemp (Ribnitz), Anke Molkenthin (Eaging), Michael Schulz (Mülheim) und Steuermann Arne Maury (Potsdam) im Rennen um die Bahnverteilung mit dem zweiten Platz gut in den Wettkampf einsteigen. Das Finale der Handicap-Ruderer findet heute Abend ab 17:30 Uhr statt. Der deutsche Vierer rudert um 18:00 Uhr um die Medaillen.

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