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3. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga am 6.8. in Hannover - Frauen

466387_R_K_B_by_Rainer_Sturm_pixelio„Hase-Achter“ Osnabrück/Bramsche von Platz 14 enttäuscht; Ziel: Rückkehr in obere Tabellenhälfte. Am vergangenen Samstag, 6.8. fand in Hannover der dritte Lauf zur flyeralarm Ruder-Bundesliga statt. Unglücklicherweise konnten die Damen des „Hase-Achters“ Osnabrück/Bramsche erstmals nicht ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden und belegten im Tagesergebnis Platz 14, der sie in der Tabelle von Platz 7 auf 10 abrutschen ließ.

Im Achtelfinale unglücklich ausgeschieden

Gleich im Achtelfinale bekam man es mit den Tabellenführerinnen aus Krefeld und den ebenfalls nie zu unterschätzenden Dresdenerinnen zu tun. Trotz eines starken Rennens mussten sich die OS-Damen knapp beiden Booten geschlagen geben. Die Leistung der Frauen von Trainer Henning Winkelmann wird jedoch dadurch unterstrichen, dass sie in allen anderen Achtelfinals des 18-Boote-Feldes locker den Kampf um das Treppchen hätten fortsetzen können.

„Erst hatten wir kein Glück, dann kam auch noch Pech dazu“

Zum Halbfinale gesellte sich noch Verletzungspech zum insgesamt schon unglücklichen Renntag des „Hase-Achters“. Nachdem Kerstin Neißner schon im Vorfeld wegen Rückenproblemen ausscheiden musste, musste Charlotte Dukat aufgrund des schwülen Wetters mit Kreislaufproblemen kämpfen, sodass auch ausgewechselt werden musste, sodass Andreas Möllers legendäre Phrase auch zum „Hase-Achter“ passte.

Saisonziel: Obere Tabellenhälfte

Enttäuscht vom Renntag in Hannover zeigte sich auch Schlagfrau und Mannschaftkapitänin Lena Rauschenbach: „Schade, dass wir heute einige Punkte im Maschsee liegen lassen mussten. Ich bin aber nichtsdestotrotz optimistisch, dass wir unser nachträglich formuliertes Ziel, am Ende der Saison in der oberen Tabellenhälfte zu stehen. Unsere stärksten Gegner für dieses Ziel dürften wahrscheinlich die Mädels aus Castrop-Rauxel, Essen und Minden sein, alles Mannschaften, die wir schon im direkten Vergleich geschlagen haben. Es ist also noch nichts verloren, wir müssen uns aber auch anstrengen.“

Eine Kooperation zwischen Osnabrück und Bramsche war bisher immer segensreich

Eine Kooperation der Ruder-Vereine aus Osnabrück und Bramsche hat sich bisher eigentlich immer als außerordentlich erfolgreich erwiesen: Bestes Beispiel für diese These dürfte der gemeinsame Männer-Achter von 1980 sein, der sich für die Olympischen Spiele in Moskau qualifizieren konnte. Dieser Erfolg, sowie mehrere in verschiedenen Bootsklassen gewonnene Junioren-WM-Titel belegen den Ruf dieser Mannschaft als immer noch erfolgreichstes Team der Region.

Der „Hase-Achter“ Osnabrück/Bramsche ist auf gutem Wege, diese Erfolgsgeschichte um ein weiteres Kapitel zu bereichern.

Die Besetzung des Hase-Achters in Hannover
Steuer: Mareike Lange
Schlag: Lena Rauschenbach
7: Imke Wissing
6: Catharina Uekermann/Antonia Drees
5: Charlotte Dukat/Martina Hartong
4: Lena Prätorius
3: Martina Hartong/Helga Kalk-Fedeler
2: Stephanie Martin
Bug: Anna-Lena Bruns

Osnabrücker Ruder-Verein

Homepage:
www.orv.de

Christian Vennemann

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