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6 Vorlaufsiege durch den Deutschen Ruderverband auf dem Rowing World Cup

in München. Der Deutsche Ruderverband ist mit sechs Vorlaufsiegen erwartungsvoll in den zweiten Rowing World Cup gestartet. Der World Cup findet bis zum Sonntag auf der Olympia-Regattastrecke von München-Oberschleißheim statt.  Den ersten deutschen Sieg gab es durch den Frauen-Doppelzweier mit Annkathrin Thiele (Leipzig) und Christiane Huth (Potsdam), die sehr souverän ihren Vorlauf für sich entscheiden und die direkte Qualifikation für das Finale errudern konnten. Die deutschen Farben wurden im dritten Lauf des Männer-Doppelzweiers durch die zwei erstplatzierten Boote sehr gut vertreten. Auch zeitlich überzeugten Eric Knittel (Berlin) und Stephan Krüger (Rostock) und die dahinter platzierte Kombination aus Magdeburg mit Rocher/ Bartels.

pixelio_rainer_sturm2Die zwei Männer-Vierer ohne, die in Luzern den Deutschland-Achter stellen werden, ruderten in München souverän. Die zwei rudertechnisch sehr starken Mannschaften vom Dortmunder Stützpunkt stellten mit zwei Vorlaufsiegen ihre Leistungsstärke unter Beweis.

Eine starke Vorstellung lieferten im Leichtgewichts-Frauen Doppelzweier Marie-Louise Dräger (Rostock) und Anja Noske (Saarbrücken) ab. Die beiden wecken Hoffnungen, dass sie den Sieg vom ersten World Cup in Banyoles wiederholen können. Auch der Leichtgewichts-Männer Vierer ohne holte sich die direkte Finalteilnahme mit einem klaren Sieg gegen die Chinesen.  

Der mit großer Spannung erwartete Vorlauf im Männer-Doppelvierer mit Marcel Hacker (Frankfurt), Karsten Brodowski (Berlin) , Tim Grohmann (Dresden) und Lauritz Schoof (Rendsburg) zeigte klar auf, dass der Mannschaft noch Rennen fehlen. Das Quartett musste sich nach langer Führung knapp den Engländern geschlagen geben, zeigte sich im Anschluss aber zuversichtlich die Zusammenarbeit über den Hoffnungslauf noch zu verbessern.

In den Rennen um die Verteil ung der Startbahnen für die Finals zeigten sich die deutschen Großboote in guter Form. Der Frauen-Doppelvierer beherrschte souverän das Feld und darf sich seine Lieblingsstartbahn aussuchen. Auf Platz drei kam der Frauen-Achter hinter den Rumäninnen und Chinesinnen ins Ziel. Auch der DRV-Achter zeigte mit einem Sieg gegen die Polen, dass auch das Projektboot am Sonntag im internationalen Feld eine Rolle spielen will.

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: "Ich bin mit dem Auftakt des DRV-Teams zufrieden. Gerade in den Kleinbooten wurden noch Schwächen gezeigt, die uns bewusst sind und an deren Beseitigung wir arbeiten.

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