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Auf geht’s - Endspurt für die Hamburger Teams!

507892_R_by_Guenter_Havlena_pixelioAm kommenden Samstag findet auf dem Elfrather See in Krefeld der letzte Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga Saison 2011 statt. Die vier Hamburger Achter haben sich für diesen Renntag viel vorgenommen: Der Männerachter vom Hamburger und Germania Ruderclub will den 6. Tabellenplatz, die Männer des RC Favorite Hammonia werden alles für den Klassenerhalt geben, die Damen des HANSA-Sprinters der RG Hansa möchten noch einmal unter die Top 12 rudern und besonders für den ersten Frauenachter der RG Hansa Hamburg, den Alsterachter, geht es um Alles.

Der Alsterachter will Ligachampion werden

Wenn die Damen des Alsterachters es schaffen auch an diesem Renntag zu gewinnen, dann sind sie mit den derzeitigen Tabellenführerinnen aus Krefeld punktgleich. Da der Alsterachter insgesamt mehr Tagessiege eingefahren hat, würde sich das Team den Gesamtsieg der flyeralarm Ruder-Bundesliga 2011 holen. Dann wären die Hamburgerinnen zum dritten Mal Ligachampion. „Klar wollen wir gewinnen, aber geschenkt kriegen wir den Sieg sicherlich nicht,“ mahnt Mannschaftskapitänin Sina Ingber. „In Hamburg haben einige andere Teams gezeigt, dass mit ihnen ebenfalls zu rechnen ist. Zum Beispiel sind Rauxel und Bonn inzwischen so gut, dass sie durchaus vorne mitfahren können. Aber wir wollen versuchen, uns nicht zu sehr um die Gegner zu kümmern und uns nur auf uns zu konzentrieren.“ Trainer Michael Spoercke kann für den letzten Renntag auf einen kompletten Kader zugreifen und wird das sicherlich auch nutzen. Bereits in Hannover und Hamburg hatte er sogar die Ruderinnen auf der Schlagposition in einigen Rennen ausgetauscht, was ungewöhnlich ist aber zum Erfolg des Alsterachters beigetragen hat.

Der HANSA-Sprinter möchte den Renntag mit einer Platzierung unter den Top 12 beschließen

Auch die zweite Frauenmannschaft der RG Hansa Hamburg, der HANSA-Sprinter, hat sich für diese Etappe noch einmal eine gute Platzierung im Mittelfeld vorgenommen. Nachdem am letzten Samstag in Hamburg die Damen durch ein Missgeschick im Zeitfahren nur Platz 13 einfahren konnten, aber von den einzelnen Rennzeiten eher im Mittelfeld lagen, möchte die Mannschaft in  Krefeld einen besseren Platz erzielen. „Wir wissen, dass wir eine bessere Platzierung erreichen können,  gerade weil es uns in Hamburg gelungen ist eine Mannschaft aus dem Mittelfeld, wie Essen zu schlagen. Wenn es uns gelingt vom Zeitfahren an konzentriert die Rennen runterzufahren und unsere Trainingsleistung in jedem Rennen abzurufen, dann wäre mehr drin als in Hamburg.“ versichert Kapitänin Sophie Borchert. Die Trainerin Felicity Medinnis-Leach wird die Mannschaft in den letzten Trainingseinheiten nochmal gezielt auf Spritzigkeit und Lockerheit einstimmen, damit der letzte Renntag ein guter Saisonabschluss für die HANSA-Sprinterinnen wird.

Der Clubachter des Hamburger und Germania Ruder Clubs kämpft um den 6. Tabellenplatz

Am letzten Renntag seht auch für den Clubachter des Hamburger und Germania Ruder Clubs die ein oder andere Herausforderung an. Die Mannschaft um Richard Nagel möchte sich den 6. Tabellenplatz in der ersten Liga sichern. Dafür muss sich der Achter jedoch vor allem vom punktgleichen Münchner Achter absetzen. Hilfreich wäre da der Einzug unter die Top 4. Nachdem der Clubachter nun schon zweimal an der Tür zu den Top 4 gekratzt hatte, soll es in Krefeld nun endlich klappen. Schlagmann Richard Nagel gibt die Marschrichtung vor: „Krefeld war für uns schon in den beiden vergangenen Saisons ein gutes Pflaster und wir sind heiß auf die Top 4.“

Die Liganeulinge des RC Favorite Hammonia wollen den Klassenerhalt

Spannend wird es für den Neuling in der ersten Liga, den Achter des RC Favorite Hammonia. Nachdem man sich als Aufsteiger in die 1. Liga nicht ganz so forsch einen Platz im Mittelfeld ausgerechnet hatte, aber nach dem 3. Renntag sich auf Platz 10 wieder fand, waren die Jungs der Fari schon ganz zufrieden. Nun machen der Mannschaft in diesem Jahr durch Beruf, Studium und Krankheiten allerdings Besetzungsprobleme zu schaffen, weswegen nach einigen Umbesetzungen das Ergebnis mit Platz 13 in Hamburg, vor den Augen vieler Clubkameraden, nicht zufrieden stellend war. Mit dem Abstiegsgespenst im Nacken, muss sich die Mannschaft für das kommende Wochenende warm anziehen. Derweil der Bodensee-Achter und das Team aus Bremen schon als vermeintliche Absteiger feststehen dürften, geht es bei den Mannschaften aus Hannover, Dresden, Osnabrück und dem RC Favorite Hammonia konkret um den Klassenerhalt, eine bessere Gesamtplatzierung als Platz 14. Die Mannschaft der Fari ist natürlich schwer motiviert sich ganz reinzuhängen, allerdings fehlt am kommenden Wochenende wiederum fast die Hälfte der Mannschaft, durch ihre Nominierung für die Studenten-Europameisterschaften in Moskau. Zu allem Übel muss sogar der Schlagplatz von Sönke Osmann, der trauriger Weise wegen familiärer Gründe an diesem entscheidenden Wochenende ausfällt, neu besetzt werden. Die Losung lautet daher: Jetzt erst recht!

Teamname:
Alsterachter Hamburg

Lizenznehmer:
Rudergesellschaft HANSA e.V.

Homepage:
www.alsterachter.de

Trainingsgewässer:
Außenalster

Sophie Borchert

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