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Berliner RC gewinnt den Männer-Achter auf den Deutschen Meisterschaften

Die Deutschen Meisterschaften der Großboote 2009 fanden, eingebettet in die 95. Internationale Hügelregatta, einen würdigen Abschluss mit dem Männer-Achter. In einem guten Rennen konnte sich die Crew des Berliner RC gegen die Sprintspezialisten aus Osnabrück und Krefeld deutlich durchsetzen.

Die Rennen
pixelio_rainer_sturm2Im Frauen-Doppelzweier sind es die Potsdamerinnen Anika Weiße und Anna-Theresia Kluchert, die das Feld schon nach wenigen Schlägen beherrschen. Brast/ Hansen aus Lübeck schieben sich nach knapp 1600m an die zweite Position und holen letztlich verdient die Silbermedaille.

Im Männer-Doppelzweier sind es die Jedamski-Brüder, die für den RV Weser Hameln die Meisterschaft in einem engen Rennen gegen die Potsdamer Vollgold/ Schröder und die Rüdersdorfer Richter/ Kimpel für sich entscheiden können.

Der Leichtgewichts Frauen-Doppelzweier ist auf den ersten Metern ein sehr spannendes Rennen, denn die Essener Ruderinnen Knoke und Joswiak legen sich vor. Doch zur Streckenhälfte haben die Kölnerinnen Constanze Höhn und Merle Schäfer die Spitze erobert, die sie bis ins Ziel nicht mehr abgeben. Bronze holen sich Nora und Merle Wessel für den RV Weser Hameln.

Im Leichtgewichts Männer-Doppelzweier legen sich Benjamin Bogenschütz und Valentin Schätzlein vom Start weg an die Spitze des Feldes, das sie zur Streckenhälfte klar im Griff haben. Letztlich ein klarer Sieg vor den Krefeldern Schregel/ Benger, die die Silbermedaille errudern.

Im Männer-Vierer ohne treten mit Krefeld und dem Boot des Hamburger und Germania RC zwei starke Vierer an, um den Meistertitel zu errudern. Mit dem Olympioniken Bastian Seibt greifen die Norddeutschen ab der Streckenhälfte an, doch die Sprintspezialisten aus Krefeld mit Matthias Simons, Lars Henning, Dirk Marterer und Moritz Koch halten gegen. Mit mehr als einer Länge Vorsprung geht der Meistertitel 2009 an den Crefelder RC, dar dafür auch mit dem Dr.- Walter-Wülfing-Gedächtnispreis geehrt wird.

Der Leichtgewichts Männer-Vierer ohne wird schon vom Etuf auf den ersten 500m deutlich an den Baldeneysee geholt. Gegen die Berliner von der RG Wiking schieben die Brüder Reckzeh, Morgan Baumgärtel und Daniel Wisgott vom Start weg ihren Bug in Front und kontrollieren das Feld ab Streckenhälfte souverän.

Im Frauen-Doppelvierer dominiert der Mainzer RV vor der RG Hansa und dem Dresdner RC das Rennen souverän. Selbst Maren Derlien im Hamburger Boot kann ab Streckenhälfte nichts gegen die Mainzer Vormachtstellung in dieser Bootsklasse ausrichten.

Athletensprecher Christian Schreiber lässt es sich nicht nehmen auf den Deutschen Meisterschaften im Vereins-Doppelvierer des Halleschen RV Böllberg anzutreten. Doch die Medaillen holen sich in einem guten Rennen die jungen Ruderer Fabian Mimberg, Felix und Moritz Otto komplettiert durch Heiner Schwartz für den RTHC Leverkursen (Gold). Die Skuller der Vierer des Rüdersdorfer RV Kalkberg und des RV Weser Hameln freuen sich auf dem Podium.

Im stark besetzten Feld des Frauen-Vierer ohne setzt sich auf der zweiten Streckenhälfte das Boot der RG Hansa Hamburg mit Katharina von Kodolitsch, Christin Vetter, Claudia Schad und Johanna Rönfeldt gegen den Crefelder RC und dem Essener Ruder-Regattaverein in guten 7:49,78 min durch.

Der abschließende Achter wird, wie schon im letzten Jahr, durch das starke Vereinsboot des Berliner RC gewonnen. Mit mehr als einer Bootslänge Vorsprung rudern die Ruderer der Hauptstadt jubelnd über die Ziellinie, dahinter erkämpfte sich der Osnabrücker RV vor den heran eilenden Sprintstars vom Crefelder RC die Silbermedaille. Mit Kraft Schepke, dem Achter-Olympiasieger von 1960, stand eine berufene Persönlichkeit für die Übergabe des Karl-Adam-Gedächtnis-Preises vor dem Siegerpodest. Er gehört zu den Stiftern des Preises, der dem Deutschen Achtermeister überreicht wird.

Die Gesamtwertung um den Deutschen Vereinspokal (Dr.-Oskar-Ruperti-Preis) war eine klare Angelegenheit. Der Crefelder RC verteidigte seinen Erfolg des Vorjahres mit 28,5 Punkten deutlich vor der RG Hansa Hamburg (16,5 Punkte) und dem RV Weser Hameln (16 Punkte).

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