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Bronze-Bann gebrochen

466387_R_K_B_by_Rainer_Sturm_pixelioErstmalig in der Geschichte des Bundesligaachters Mülheim an der Ruhr ist es gelungen, den zweiten Platz der Tageswertung einzufahren.

Nach einem packenden Renntag auf der Binnenalster in Hamburg war klar: Durch die eingefahrenen 15 Punkte konnte der Münster-Achter in der Tabelle überholt werden, dies bedeutet nicht nur Platz zwei in der Tageswertung, sondern auch in der Gesamttabelle. Dadurch ist für den Saisonabschluss am nächsten Wochenende in Krefeld ein perfekter Grundstein gelegt.

Platz drei im Zeitfahren bestätigt

Schon im Zeitfahren konnte die mittlerweile zum Standard avancierte Position 3 bestätigt werden. In einem soliden Rennen konnte der Münchener Ruderclub geschlagen werden und eine gute Ausgangslage für das Achtelfinale gesichert werden. Im Achtelfinale ging es gegen den Bodensee-Oberschwaben Achter. Nachdem sich der Mülheimer Gut.Achter kurz vor dem Start das Schwert an einer unter Wasser gespannten Kette stark beschädigte, war ungewiss wie das Rennen ausgehen würde. Durch eine gute Steuerleistung von Steuermann Lennert Schmitz konnte der Gut.Achter aber auf Kurs gehalten werden und der BO8+ mit einer knappen Länge deutlich geschlagen werden.

Technisch saubere Rennen im Finalblock

Vor dem Viertelfinale, welches an diesem Tag zum zweiten Mal gegen den Münchener Ruderclub bestritten werden musste, wurden drei Frische Kräfte eingewechselt. Dies sorgte für einen noch größeren Vorteil als im Zeitfahren, der Vorsprung wuchs von knappen 19 Hundertsteln auf über eine halbe Sekunde.
Im Halbfinale wurde das Sprintteam Mülheim zum ersten Mal an diesem Tag richtig gefordert. Der bis dato Tabellenzweite aus Münster lag gegen den Mülheimer Achter an den Startblöcken. Aber auch hier ließen die Mülheimer nichts anbrennen und sicherten sich problemlos den Einzug ins große Finale, welches wie es nicht anders zu erwarten war, gegen den Tabellenführer aus Krefeld bestritten werden musste.
Hier mussten sich die Mülheimer zum ersten Mal an diesem Tag knapp geschlagen geben, übrig bleibt jedoch der tolle Erfolg erstmalig die Silbermedaille in den Händen halten zu können.

Ausblick auf Saisonabschluss in Krefeld

Momentan bedeuten die bis jetzt erreichten 57 Punkte in der Tabelle Platz zwei.
Der Vorsprung zum drittplatzierten Münster-Achter ist mit einem Punkt denkbar knapp, klar ist das erklärte Ziel, die Verteidigung des zweiten Tabellenplatzes. Des Weiteren ist Krefeld mit 63 Punkten rechnerisch zwar noch in Schlagdistanz, muss sich aber schon einen großen Fauxpas auf den heimischen Gewässern erlauben um die Titelverteidigung fehlschlagen zu lassen. Der viertplatzierte Emscher-Hammer ist mit 50 Punkten zu weit abgeschlagen um noch in die Medaillenränge der Gesamtwertung eingreifen zu können. Demnach bleibt nur noch der Zweikampf mit Münster um den zweiten Tabellenplatz.

Der Kader in Krefeld wird sich im Vergleich zu Hamburg kaum verändern, Martin ´Mäx´ Kiefer wird wieder mit dabei sein, dafür muss auf Stammkraft Christian Reckzügel verzichtet werden, da dieser als Schlagmann des RWTH-Aachen Achters auf den europäischen Hochschulmeisterschaften in Moskau antreten wird.

In Hamburg startete das Sprintteam Mülheim mit folgendem Kader: Martin Tschäge, Andre Warm, Mathias Schneider, Jonas Weimann, Jakob Schleu, Peter Kiefer, Christian Reckzügel, Henrik Habermann, Matthias Borghorst, Christian Reckzeh, Phillip Uebachs sowie Steuermann Lennert Schmitz.

Rennrudergemeinschaft Mülheim e.V.

Homepage:
www.bundesligaachter.de

Christian Reckzügel

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