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Der Weg des DRV-Achters zur Ruder-WM 2009 in Poznan

Anlässlich der Präsentation des Team Deutschland-Achter am 10. Juni in Dortmund erläuterte der Cheftrainer des Deutschen Ruderverbandes, Hartmut Buschbacher, den Qualifikationsweg des DRV-Achters zur Ruder-WM in Poznan:

pixelio_rainer_sturm„Nach den Ergo-Tests im Winter, der Langstrecke, den beiden Kleinbootüberprüfungen und den Regatten in Essen und Ratzeburg liegen uns hervorragende Informationen bezüglich des Leistungsstands der Ruderer vor. Insgesamt  verfügen wir über ein gutes Potential bei den Kaderathleten, wir müssen hier allerdings zielstrebig fördern und fordern.

Gemäß meiner Konzeption, ganz konsequent die Klein- und Mittelboote auch im internationalen Umfeld zu testen und einordnen zu können, starten auf dem Ruder-Weltcup in München die stärksten Kombinationen im Zweier ohne und im Vierer ohne.
Gleichfalls wird ein Projekt-Achter, primär aus Nachwuchskadern gebildet, sich der internationalen Konkurrenz stellen. Den Nachwuchskräften soll hier die Möglichkeit gegeben werden, ein Gefühl für den „Deutschland-Achter“ zu entwickeln. Wir wollen die jungen Kader ganz bewusst in unsere  Testphase 2009  einbeziehen. Sie sollen die Gelegenheit bekommen, sich bewähren zu können!

Auf dem Ruder-Weltcup in Luzern könnten auch zwei Achter des DRV an den Start gehen.
Zum einen die Mannschaft, die aus den beiden Vierer ohne einen Achter bildet, zum anderen nochmals der Projekt-Achter aus München. Evtl. könnte dieser Achter aber auch noch in zwei Vierer ohne aufgeteilt werden. Da wir in Luzern von einer starken Konkurrenz im Achter ausgehen, werden wir den Leistungsstand des DRV-Achters dann klar erkennen können.

Je nach dem, wie die Achter und der Zweier ohne abschneiden, werden wir entscheiden, in welcher endgültigen Besetzung der Deutschland-Achter nach Poznan fährt.“, erklärte der Cheftrainer abschließend.

Dass der DRV einen anderen Weg beschreitet wie in der vergangenen Saison, beschreibt der neugewählte stellvertretende Vorsitzende Sport, Renko Schmidt, so:

„Dieser Qualifikationsweg ist mit den Trainern und den Aktiven abgestimmt, er verdeutlicht die neue Transparenz und Fairness im DRV und soll zu einem möglichst hohen Grad an Motivation und Chancengleichheit führen. Wir haben aus den negativen Erfahrungen des letzten Jahres gelernt und wollen in Zukunft zielstrebig, konsequent und erfolgreich auf unser großes Ziel 2012 zusteuern“.

 

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