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Deutscher Meistertitel für die Germania – WM-Qualifikation

RC Germania Düsseldorf, Maren DerlienDie Athleten vom Ruderclub Germania Düsseldorf errungen beim 17. NWRV Indoor-Cup (05.02.) in Essen-Kettwig zwei Siege. Zudem gab es Gold und Bronze in der Gesamtwertung der deutschen Meisterschaft über 2000 Meter sowie eine WM-Qualifikation.

U19-Leichtgewicht Lukas Schäfer erruderte sich am Finaltag der Deutschen Indoor-Rowing Meisterschaft aufgrund des Tagessieges mit der Jahresbestleistung von 6:35,7 Minuten Gold. Er hat sich damit für die Weltmeisterschaften (17.-21.02.) in Boston qualifiziert.

Meisterschaftsbronze gewann Germane Robby Gerhardt bei den Leichtgewichten der offenen Klasse aufgrund seiner Zeit von 6:17,2 Minuten. Er verbesserte seinen persönlichen Bestwert von Mitte Dezember erneut. Diesen ruderte Gerhardt im Vorlauf nach vorherig mit dem Trainer abgesprochenem Plan. Die Taktik im Finale wurde umgestellt. Diese gaben nämlich die Gegner vor. Der 24-Jährige kontrollierte von Anfang an das Rennen und ließ sich den Tagessieg nicht nehmen. Auch seinen ärgsten Konkurrenten Stefan Wallat (Duisburg) ließ er hinter sich, der allerdings im Vorlauf noch schneller war und sich aufgrund der in der Ergometersaison schnelleren Zeit den Meistertitel sicherte. „Robby ruderte ruhig und gleichmäßig den Gegnern davon“, so Trainer Martin Strohmenger. Über den Bestwert seines Schützlings freut er sich insbesondere: „Seine maximale Ausbelastungsfähigkeit war bislang sein Manko. Wir haben daran mit zielgerichtetem anaerobem Training gearbeitet. Mit dieser Leistung ist er in der nationalen Spitze angekommen.“ Im selben Rennen belegte Stephan Ertmer Platz vier (6:31,8).
Leonie Pieper wurde in der offenen Klasse der Leichtgewichtsfrauen Fünfte (7:29,4). „Das Ergebnis ging in jedem Fall in Ordnung. Leonie ließ die Konkurrenz der U23-Ruderinnen, letztjährigen WM-Kandidaten, hinter sich. Zur deutschen Spitze fehlen allerdings noch 20 Sekunden.“

Bei den U19-Leichtgewichten belegte Caroline Meyer Platz drei (7:39,7). Auch U17-Junior Anton Schulz erreichte das Finale. Vorne mitrudern konnte er dort allerdings nicht. Hier kritisierte Strohmenger die fehlende Wettkampfhärte.

Auch die Nachwuchsruderer der Germania präsentierten sich mit guter Leistung. Herausragend war das Ergebnis von Sarah Tkaczick (1000 Meter 3:54,7). Sie musste sich bei den Mädchen Jahrgang 1999 nur Emma Samek (Hanau) geschlagen geben.

Presse
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RC Germania Düsseldorf
Homepage:
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von Maren Derlien

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