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Deutscher Ruderverband (DRV) holt sechs Weltmeistertitel und fünf Weltbestzeiten

pixelio_st_landgrafDer Deutsche Ruderverband (DRV) geht erfolgreich mit sechs Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen aus den U23-Weltmeisterschaften, die vom 20. bis 24. Juli 2011 in Amsterdam stattfanden. Dabei holten die deutschen Athleten nicht nur sechs Weltmeistertitel, sondern es wurden zusätzlich noch fünf Weltbestzeiten in dieser Altersklasse teilweise deutlich unterboten.

Den Anfang bei diesen herausragenden Weltmeisterschaften machte dabei der Frauen-Vierer ohne mit Clara Karches, Lea-Kathleen Kühne, Isabella Reimund und Kathrin Marchand (Mainz/Mainz/Würzburg/Leverkusen). Sie ruderten in neuer Weltbestzeit (6:34,61 min) zur Goldmedaille. Jann-Edzard Junkmann, Hannes Ocik, Kay Rückbrodt und Alexander Egler (Hannover/Schwerin/Hamburg/Hannover) schafften das gleiche Erfolgserlebnis und dürfen sich nun Weltmeister im Männer-Vierer ohne und Inhaber der neuen Weltbestzeit (5:48,12 min) nennen. Die äußeren Bedingungen waren so vorteilhaf t, dass auch der deutsche Frauen-Doppelvierer mit Ulrike Törpsch, Marie-Catherine Arnold, Lisa Schmidla und Julia Lier (Pirna/Hannover/Krefeld/Halle) mit mehr als einer Länge Vorsprung im Ziel  in neuer Weltbestzeit (6:22,84 min) gewinnen konnte. Eine herausragende Leistung schaffte am zweiten Finaltag Hubert Trzybinski (Berlin), der den Männer-Einer in neuer Weltbestzeit (6:46,61 min) deutlich gewinnen konnte. Der deutsche Frauen-Doppelzweier mit Daniela Schulze und Mareike Adams (Potsdam/Essen) zeigte ein souveränes Rennen gegen die starken Rumäninnen. Das deutsche Duo gewann die Goldmedaille in neuer Weltbestzeit (6:51,58 min) mit zwei Längen Vorsprung. Ebenfalls deutliche Sieger waren der Leichtgewichts-Männer-Doppelzweier in der Besetzung Matthias Arnold und Christian Hochbruck (Hannover/Karlstadt). Zum ersten Mal konnte das Hannoveraner Geschwisterpaar (Marie-Cathérine und Matthias Arnold)  mit jeweils einer Goldmedai lle und Weltbestzeit einen solchen internationalen Wettkampf abschließen!

DRV-Vorsitzender Siegfried Kaidel: "Im letzten Jahr hatten wir fünf Gold-, drei Silber- und vier Bronzemedaillen erreicht. Da redeten wir von einem historischen Ergebnis in dieser wichtigen Altersklasse. Dieses Ergebnis konnten wir in diesem Jahr weiter verbessern, das macht mich stolz. Ein großes Lob an die Ruderinnen und Ruder, aber auch an die Trainer und das große Betreuerteam. Wir haben damit einmal mehr gezeigt, dass wir herausragende Talente haben und der Druck auf die Olympiamannschaft groß ist."

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher zeigte sich zufrieden. "Wir haben in Amsterdam fantastische Leistungen gesehen. Es sind unter günstigen Wetterbedingungen einige Weltbestzeiten verbessert worden und die Quantität der Nationen und gemeldeten Boote war ein neuer Rekord. Wir haben mit dreizehn Medaillen gezeigt, dass wir im Nachwuchsbereich international die Schlagzahl angeben. Insgesamt freue ich mich das wir in allen Bereichen, Skull, Riemen und auch im leichten Bereich Weltspitzen Ergebnisse erreichen können, was für die Gesamtstärke des DRV spricht. Ein großes Dankeschön gilt auch den Trainern und Betreuern, die dieses Erfolg organisierten."

Rennberichte von allen Rennen finden Sie auf www.rudern.de

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