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Deutscher Ruderverband geht selbstbewusst in das Weltcup-Finale

pixelio_rainer_sturm An diesem Wochenende trifft sich die Elite des Rudersport zum Finale des Ruder-Weltcups auf dem "Göttersee der Ruderer" in Luzern. Insgesamt haben exakt wie im letzten Jahr 50 Nationen und 901 Athleten gemeldet. Bis Sonntag, den 10. Juli, gehen hier die Ruderinnen und Ruderer des Deutschen Ruderverbands (DRV) in 27 Bootsklassen  als momentan führende Nation in der Gesamtwertung auf Medaillenjagd.

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: "Wir haben uns eine gute Ausgangsposition für die Weltmeisterschaften in Bled (Slowenien) erarbeitet. Es sind aber noch einige internationale Mannschaften nicht im Verlauf der Saison gestartet. So wird Luzern ein echter Gradmesser für uns. Luzern ist der entscheidende Schritt im Hinblick auf die WM-Tickets."

Die Vorläufe beginnen am morgigen Freitag, die Finalrennen sind für Sonntag angesetzt. Annekatrin Thiele (Leipzig) wird nach den starken Leistungen auf den ersten beiden Weltcup-Stationen im Frauen-Einer nicht an den Start gehen, sie bereitet sich schon jetzt gezielt auf die WM vor. Marcel Hacker (Frankfurt) wird nach einer längeren Vorbereitungszeit hier das erste Mal gegen die komplette Konkurrenz antreten.

Die Weltmeister von 2009 im Männer-Doppelzweier Stephan Krüger (Rostock) und Eric Knittel (Berlin) werden nach ihrem Sieg auf dem Weltcup in München die Gejagten sein. Im Frauen-Doppelzweier stellen sich Nina Wengert (Saarbrücken) und Sophie Dunsing (Berlin) dem internationalen Feld.

Julia Richter (Berlin), Britta Oppelt (Berlin), Stephanie Schiller (Potsdam) und Tina Manker (Berlin) im Frauen-Doppelvierer und Karl Schulze (Dresden), Philipp Wende (Wurzen), Lauritz Schoof (Rendsburg) und Tim Grohmann (Dresden) im männlichen Pendant haben das Podium klar im Blick.

Bei den Leichtgewichten wollen sich Lars Hartig (Friedrichstadt) und Linus Lichtschlag (Berlin) in der absoluten Weltspitze etablieren. Der Weltmeister von 2009 im Leichtgewichts-Männer Vierer ohne hat den Blick klar nach vorne ausgerichtet. Der Deutschland-Achter startet unverändert mit der Siegercrew aus Henley und ist mit 25 Siegen in Folge klar favorisiert. Insgesamt sind 11 Mannschaften am Start, das Feld ist mit den Niederlanden, Großbritannien, Australien, Kanada, den USA und Neuseeland sehr stark besetzt. Im Frauen-Achter stellen sich sechs Gegnerinnen dem deutschen Boot.

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