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Deutscher Ruderverband tritt beim 2. Rowing World Cup in München an

Deutscher Ruderverband tritt mit der kompletten Mannschaft beim 2. Rowing World Cup in München an. Der zweite Rowing World Cup 2009 findet vom 19. bis 21. Juni auf der Regattastrecke München-Oberschleißheim statt.

pixelio, Marco Barnebeck

Mehr als 550 Athleten und 37 Nationen haben hierzu gemeldet. Auf dem olympischen Kurs von 1972 kommt es zum ersten Aufeinandertreffen der Nationalmannschaft des Deutschen Ruderverbands (DRV) mit einem Großteil der internationalen Konkurrenz.  Der DRV wird mit 23 Mannschaften an den Start gehen, China stellt mit insgesamt 26 Meldungen die größte Anzahl an Athleten. Auch das Team aus Großbritannien, das auf dem ersten World Cup insgesamt 9 Siege erruderte, wird komplett am Start sein.

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: "Ich freue mich, dass die ganze Mannschaft in München an den Start geht. Da können wir eine erste Einschätzung bekommen, wo wir international stehen. Ich bin insgesamt zuversichtlich bezüglich der zu erwartenden Leistungen unserer Mannschaften, obwohl die Vorbereitungszeit für einige Mannschaften doch relativ kurz war. Natürlich werden wir gerade diesen World Cup im nacholympischen Jahr nutzen, um zu experimentieren. Das heißt, wir werden verstärkt jüngere Athleten aus dem U 23-Bereich an den Start bringen, aber zum Teil auch Mannschaften wie z.B. die Doppelvierer, wo wir erfahrene mit jungen leistungsstarken Athleten als Mannschaften formiert haben. Natürlich ist alles unter dem Gesichtspunkt zu sehen, dass 2009 ein Aufbaujahr in Richtung 2012 für den gesamten DRV wird. Gerade deshalb müssen wir jungen Leuten eine Chance geben und ihnen ermöglichen, internationale Erfahr ungen zu sammeln. Ich erwarte von unseren Athleten vor allem einen hohen kämpferischen Einsatz, gerade bei der ersten Bewährungsprobe vor heimischem Publikum.

Im Leichtgewichts-Doppelzweier der Frauen wollen Marie-Louise Dräger (Rostock) und Anja Noske (Saarbrücken) ihre Führung im World Cup verteidigen. Der Leichtgewichts-Vierer ohne der Männer mit den Gebrüdern Kühner und Gebrüdern Schömann-Finck will nach dem zweiten Rang von Banyoles gegen die Dänen Revanche nehmen.  

Der Frauen-Doppelvierer mit Peggy Waleska (Dresden), Stephanie Schiller (Potsdam), Tina Manker (Berlin) und Julia Lepke (Rostock) muss sich durch die Vorläufe für das Finale am Sonntag qualifizieren. Der Frauenachter von Trainer Christian Viedt dagegen wird sich nur im Finale mit der internationalen Konkurrenz messen können.

Bei den Männern wird noch getestet, um im Hinblick auf die Ruder-Weltmeisterschaften in Poznan (Polen) die besten Mannschaften zu formieren. So starten auf dem Ruder-Weltcup in München die stärksten Kombinationen des Männer-Riemenbereichs im Vierer ohne. Gleichfalls wird sich ein Projekt-Achter, primär aus Nachwuchskadern gebildet, der internationalen Konkurrenz stellen. Den Nachwuchskräften soll hier die Möglichkeit gegeben werden, ein Gefühl für den „Deutschland-Achter“ zu entwickeln. Aber auch die Chinesen testen im nacholympischen Jahr und schicken "nur" Provinzboote an den Start.

Bei den männlichen Skullern geht ein starker Doppelzweier mit Eric Knittel (Berlin) und Stephan Krüger (Rostock) an den Start. Marcel Hacker (Frankfurt) wird als Schlagmann im Doppelvierer mit Karsten Brodowski (Berlin), Lauritz Schoof (Rendsburg) und Tim Grohmann (Dresden) die Olympiasieger aus Polen herausfordern.

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