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Deutscher Ruderverband will 2012 Medaille im Achter

Deutschland-Achter nimmt wieder Fahrt auf

Die leistungssportliche Führung des Deutschen Ruderverbands (DRV) beschreitet beim Projekt Achterbildung 2012 neue Wege. Nach einer Analyse der Ergebnisse von 2000, 2004 und 2008 entwickelt der neue Cheftrainer Hartmut Buschbacher ein schlüssiges Konzept zur Bildung und optimalen Vorbereitung des Deutschland-Achters, das auf ein erfolgreiches Abschneiden in 2012 in London ausgerichtet ist.


Bernd Sterzl pixelio„Wir konnten keine  Goldmedaille im Achter, weder bei den Männern, noch bei den Frauen seit 1988 gewinnen, darüber hinaus überhaupt keine Medaille seit 2000. Für mich sind die seit Jahren international ungenügenden  Leistungen im individuellen Bereich und im Kleinboot dafür verantwortlich.  Wir müssen zukünftig Konkurrenzdruck nicht nur zulassen, sondern speziell fördern. Wir brauchen Vertrauen, Zeit und Optimismus“, so Cheftrainer Buschbacher. Und weiter:  

„Unser Konzept lässt sich mit 4 Punkten zusammenfassen:

  1. Erhöhung der individuellen Leistungsfähigkeit, einschließlich der Kleinboote im Zeitraum 2009 und 2010.
  2. Neue trainingsmethodische Wege der Vorbereitung. Im Jahre 2011 und 2012 werden wir auf einen systematisch größeren und leistungsfähigeren Kaderkreis zur Mannschaftsbildung zurückgreifen können.
  3. Wir haben starke Ruderer und Talente mit Potential. Wir müssen diese aufbauen, entwickeln und mit einer hohen Motivation für 2012 ausstatten.
  4. Wir brauchen ein Team, um zu gewinnen. Da muss der gesamte Verband Vorbild sein. Nur ein starker Verband kann schnelle Großboote entwickeln. Alle Trainer und Funktionäre müssen ein Umfeld schaffen, in dem die Leistung zählt und nichts anderes!“
Renko Schmidt – verantwortliches Vorstandsmitglied für den Bereich Leistungssport - sieht im neuen Konzept die Schwerpunkte richtig gesetzt:

„Mit der notwendigen Steigerung der individuellen Leistungsfähigkeit, der konsequenten Entwicklung zur Großbootfähigkeit und der psychologischen Einstimmung auf höchste Ziele werden hier die Grundlagen für die Rückkehr des Deutschland-Achters in die Weltspitze gelegt. Mit diesem Ansatz eines langfristigen Aufbaus werden wir aber auch 2009 schon ein leistungsfähiges Boot aufs Wasser bringen.“

Den gesamten Prozess der neuen Achterbildung erklärte Hartmut Buschbacher zur Chefsache.

Der Startschuss zur Umsetzung erfolgt nach der Deutschen Kleinbootmeisterschaft am letzten April-Wochenende in Brandenburg.

Für den DRV ist die Zielsetzung des Projekts Achterbildung 2012 klar: 

„Es wird wieder einen erfolgreichen Deutschland-Achter geben! Die ersten Schritte auf dem langen Weg nach London werden wir in diesem Jahr vornehmen. Wir kennen noch nicht jeden einzelnen Schritt, doch unser Ziel ist klar definiert,“ erklärte der neue Sportdirektor Michael Gentsch.

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