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Deutschland-Achter siegt weiter

399743_R_B_by_Thomas_Max_Mueller_pixelioAuch auf der 12,7-Kilometer-Langstrecke beim E. On Hanse-Cup in Rendsburg bleibt der Deutschland-Achter mit Lukas Müller vom Ruderclub Germania Düsseldorf nach dem Weltmeistertitel ungeschlagen. Auf dem Nord-Ostsee-Kanal gewann das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes vor den Mannschaften aus den USA (WM 8., Olympiaqualifikation verpasst) und Australien (WM 4.). Der auf sieben Positionen umbesetzte Achter der Niederlande (WM 6.) landete abgeschlagen auf Platz vier.

Mit Martin Sauer an den Steuerseilen,  Eric Johannesen auf der Schlagposition sowie  Richard Schmidt, Lukas Müller, Toni Seifert, Maximilian Reinelt, Felix Drahotta, Maximilian Munski und Florian Eichner hat sich wieder eine Crew gebildet, die nicht zu schlagen war. Zu Beginn des Wettkampfes lagen die Boote aus den USA, aus Australien und aus dem Gastgeberland Deutschland auf einer Höhe. Die Psyche und auch der Steuermann sind insbesondere auf der kurvigen Strecke ganz wichtige Faktoren. Denn ein Gerangel in der Kurve und ein womöglicher Neuanschub des etwa eine Tonne schweren Achters (Bootsgewicht + Athleten) würde extrem an den Kräften nagen.

Doch alles lief glatt. Nach etwa 6:30 Minuten erarbeitete sich der Deutschland-Achter einen hauchdünnen Vorsprung, dieser vergrößerte sich dann stetig. Schon 60 Sekunden später lag das deutsche Boot eine knappe Bootslänge in Führung, nach acht Rennminuten bereits eine gesamte Bootslänge. Der niederländische Achter hatte mit dem Ausgang des Rennens längst nichts mehr zu tun.

Der Deutschland-Achter, als frisch gekürter Weltmeister, begeisterte mit guter Rudertechnik und dominierte das Feld bis ins Ziel (35:43,36 Minuten). „Die Jungs haben die Vorgaben, die wir hatten, gut umgesetzt. Da gibt es nichts zu meckern“, lobte Steuermann Martin Sauer kurz nach der Überquerung der Ziellinie. Interviewpartner Roland Baar (Olympiazweiter im Achter 1996) sagte im NDR: „Der Sieg beim letzten Wettkampf vor der Winterpause war wichtig. Das motiviert noch einmal zusätzlich.“ Der 46-Jährige bewunderte den starken Willen der Athleten: „Man geht mit Vollgas vom Start raus und muss versuchen, durchzuhalten. Das tut weh, das tut keiner gerne. Und doch kommt man immer gerne nach Rendsburg, es bringt einfach auch viel Spaß.“

RC Germania Düsseldorf
Homepage:
www.rcgermania.de

Maren Derlien

 

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