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Dortmunder Achter vor letztem Renntag

83299_R_K_by_Paul-Georg_Meister_pixelioDer WILO-Achter auf dem Weg zum letzten Renntag der flyeralarm-Ruder-Bundesligain Krefeld. Von der kürzesten 280m Strecke in Hamburg innerhalb von nur einer Woche auf die längste400m in Krefeld.

Die bisherige Saison brachte der Dortmunder WILO-Achter im Mittelfeld der 2.flyeralarm-Ruder-Bundesliga zu. Alles begann mit einem für das Team überraschenden 6. Platz in Frankfurt. Es folgte ein 7. Platz in Münster, der aufgrund des körperlich stärksten Teams et-was enttäuschend war. Am dritten Renntag in Hannover konnte, trotz einiger urlaubsbeding-ter Umstellungen, die Position im Mittelfeld der 2.Liga mit einem 8. Platz bestätigt werden. Am Vierten Renntag in Hamburg sprang wieder nur ein 8ter Platz heraus, der allerdings dadurch aufgewertet wird, dass die beiden letzten Rennen sehr knapp waren und die Phase des Schlages über Sieg und Niederlage entschied. Hier hatte der WILO-Achter leider zwei-mal das Nachsehen sonst wäre das Renntagsziel des 6ten Platzes erreicht worden. Das Ziel des Teams für den fünften Renntag in Krefeld mit neuem Personal ist die Umkehr dieses leichten Negativtrends.

Im Bootist manvorsichtigoptimistisch, dass dieses Ziel erreicht werden könnte, daJunio-ren-Weltmeister Max Johanning und Christopher Menne aus dem Juniorenbereich mit ins Boot steigen. Aufgrund von nur zwei Trainingseinheiten erwartet das Team aber keine Wun-der.Man wird das Beste daraus machen und Versuchen unter die Top 6 zu fahren.

Aufgrund des neuen Personals, erwächst die Hoffnung auf ein besseres Abschneiden als zuletzt. Wenn das Team in den zwei Trainingseinheiten zusammen findet, könnte am Sams-tag sogar ein Angriff auf die Top 6 der 2. Bundesliga gelingen.

Damen-Achter möchte Leistung von Hamburg bestätigen.

Für die Ruderinnen des RC Hansa-Frauenachters hat sich das intensive Training während der Saison bezahlt gemacht. Voriges Wochenende konnten sie unter Beweis stellen, dass sie im Mittelfeld der 1. Frauen Ruder-Bundesliga mithalten können. Am Ende erreichten sie den 15. Platz in der Tageswertung. „Wir wissen, zu was wir in der Lage sind und konnten es diesmal auch am Renntag erfolgreich umsetzen. Diese Erfolgsstimmung wollen wir erhalten und daran am kommenden Wochenende in Krefeld anknüpfen“, so Schlagfrau Anique Punt. Für die Ruderinnen geht es diesen Samstag auf der längsten und letzten Strecke der Saison an den Start. „400 Meter – das hört sich im Vergleich zu der 280 Meter-Strecke von Ham-burg weit an. Es sind im Grunde aber bloß rund 15 Schläge mehr und für unser Team auf jeden Fall machbar“, ist sich Punt der Leistungsfähigkeit ihrer Mannschaft sicher. Die Stammbesetzung wird in den entscheidenden Rennen an den Riemen reißen und um die letzten Punkte der Saison kämpfen. Im besten Fall kann das Team noch Platz 17 in der Ta-belle erreichen. Das wäre ein großer Erfolg für die Ruderinnen und auf Grund des verpass-ten Wintertrainings ein zufrieden stellendes Saisonergebnis. 

Teamname:
RC Hansa-Dortmund

Lizenznehmer:
Ruder-Club „Hansa“ von 1898 e.V. Dortmund

Homepage:
www.rchd1898.de

Florian Straßer

Hansa- Achter kehren erfolgreich aus Hamburg zurück

Eins gegen eins - das war der Modus, in dem die Achter der flyeralarm-Ruder-Bundesliga am Samstag in Hamburg an den Start gingen.
4. Renntag Hamburg
Bei hanseatischem Regenwetter galt es, auf der Binnenalster mitten im Herzen der Stadt die nur 280m kurze Sprintstrecke auf der Binnenalster mit schnellen, sauberen Schlägen zu rudern. Dabei kamen die Achter auf bis zu fünfzig Schläge in der Minute.

Für die Männer des Dortmunder WILO-Achters begann der Renntag mit zwei souve-ränen Siegen, die das Team direkt unter die Top 8 der 2. flyeralarm-Ruder-Bundesliga brachten.Das Rennen um die Top 4 wurde deutlich verloren, da die Mannschaft zu viel wollte und dadurch auseinander viel. In den letzten beiden Ren-nen musste der Männer-Achter dann sehr unglückliche Niederlagen einstecken. Die Rennen wurden im hundertstel Sekundenbereich verloren. Hier entschied ein Wim-pernschlag über Sieg und Niederlage, nämlich wer in welcher Phase des Schlages war.

WILO-Achter rutscht auf Tabellenplatz 7


Am Ende eines von schlechtemWetter geprägten Renntagesder flyeralarm-Ruder-Bundesliga steht der WILO-Achter wieder nur mit dem 8. Platz da. Enttäuscht waren die Dortmunder trotzdem nicht, da sie fünf gute Rennen gefahren sind. In den letzten Rennen fehlte jedoch das Glück und vielleicht auch der Mut, bis an die Grenzen zu gehen.In der Gesamttabelle der 2. flyeralarm-Ruder-Bundesliga verliert der WILO-Achter damit einen Tabellenplatz und steht nun auf dem 7. Platz.
Für den Frauen-Achter des RC Hansa Dortmund begann der Renntag enttäuschend: In dem niedrigen Wasser der Binnenalster setzte das Boot kurz vor dem Start auf Grund auf. Das Schwert am Heck des Bootes brach ab. Die Mannschaft konnte nicht starten. Der Schock bei den Dortmunderinnen saß tief und Unsicherheit machte sich bemerkbar, die das mühsam im Training aufgebaute Selbstbewusstsein zu zerstören drohte. Eine schnelle Reparatur des Bootes ermöglichte dann doch die Teilnahme an den nächsten Rennen.

Hansa-Damen triumphieren trotz Bootsschaden

Durch die Rückkehr der Stammruderinnen Tina Gerecht und Marie Wein erhielt der Frauen-Achter gegenüber dem letzten Renntag einen spürbaren Aufwind. So konnte die Mannschaft das Viertelfinale für sich entscheiden, was einen Kampf um die Plät-ze 15 und 16 bedeutete. In diesem Finale zeigte das Team starke Entschlossenheit und gewann das Rennen gegen den Tabellen-Fünfzehnten aus Hannover.

Auch Steuerfrau Bettina Ratajczyk zeigte sich anschließend stolz über die Leistung ihrer Mannschaft: „Besonders bemerkenswert war, dass die Mädels trotz des Schre-ckens am frühen Morgen in der Lage waren, sich von Rennen zu Rennen zu stei-gern.“

Schon nächstes Wochenende hat die flyeralarm-Ruder-Bundesliga ihren letzten Renntag in Krefeld. Dann kommen die Mannschaften von der kürzesten auf die längste Strecke der Liga und die Karten werden neu gemischt.

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