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Drei Goldmedaillen für den DRV - Starkes Silber für Krüger/Gruhne

pixelio_st_landgrafDer Deutsche Ruderverband geht mit drei Goldmedaillen aus dem Weltcup-Finale. Der Deutschland-Achter schloss die gute deutsche Bilanz mit einem starken Sieg gegen Großbritannien und die Niederlande ab. Davor hatten der Frauen-Doppelvierer und der Männer-Doppelvierer in dominanten Rennen Goldmedaillen gewonnen. Eine hervorragende Silbermedaille holte sich der umbesetzte Männer-Doppelzweier mit Stephan Krüger (Rostock) und Hans Gruhne (Potsdam). Damit gewann der Deutsche Ruderverband den Gesamt-Weltcup in dieser Saison.

Rennberichte:

Der erste Finalblock auf dem Weltcup-Finale in Luzern ist vorüber und die deutschen Fans müssen bisher auf eine Medaille warten. Im ersten Rennen mit deutscher Beteiligung ruderten Linus Lichtschlag (Berlin) und Lars Hartig (Freidrichstadt) auf der ungünstigen Bahn 6 auf einen guten fünften Platz. Lange hielten sie Kontakt zu einem Podiumsplatz, mussten dann aber die Gegner ziehen lassen. Vorneweg sehr souverän die Neuseeländer, die das Rennen eindrucksvoll frühzeitig für sich entscheiden konnten.

Im Männer-Vierer ohne ließ sich die Crew um Schlagmann Sebastian Schmidt (Mainz) auf der dritten 500m-Teilstrecke eine Medaillen nehmen. Auch die mit Abstand beste letzte 500m-Zeit reichte da nicht mehr, auch wenn man denkbar knapp mit 16 Hundertsteln Rückstand auf die USA eine Medaille mit Platz 4 verpasste. Siegreich hier das britische Auswahlboot, das nach der deutlichen Niederlage von Triggs-Hodge/Reed sicherlich in den nächsten Tagen noch verstärkt wird. Als "kleine" Entschädigung wurde man aber Weltcup-Gesamtsieger und durfte somit mit auf das Podium.

Im zweiten Block geht es für den Deutschen Ruderverband hervorragend los, denn der Männer-Doppelvierer fährt ein nahezu perfektes Rennen. Das deutsche Quartett lässt sein Boot hervorragend laufen, die Gegner haben von Beginn an keine Chance. Mit Wasser zwischen sich und den nachfolgenden Briten und Australiern fahren unsere Jungs über die Ziellinie und holen sich den Gesamt-Weltcup. Damit hat der DRV zwei Kristallkugeln eingefahren.

Im Frauen-Doppelvierer setzt sich das deutsche Boot direkt an die Spitze des Feldes und fährt den mitfavorisierten Britinnen erst einmal weg. Die versuchen auf Höhe der Tribünen noch einmal mit einem finalen Spurt die Goldmedaille zu attackieren, aber es reicht nicht mehr. Tolle Vorstellung von unseren Damen, die damit auch den Gesamt-Weltcup gewinnen. Man glaubt es kaum, aber dies ist für Britta Oppelt der erste Gesamt-Weltcup, den sie einfährt, wie sie im Interview erklärt.

Es scheint der deutsche Block zu werden, denn auch der Männer-Doppelzweier fährt ein fantastisches Rennen. In dieser technisch anspruchsvollen Bootsklasse hat Hans Gruhne nach der krankheitsbedingten Auswechslung von Eric Knittel übernommen und von Rennen zu Rennen steigern sich die beiden Skuller. Sie liegen lange vor den Briten, die Neuseeländer in Schlagdistanz. Auf Höhe der Tribüne kommt es dann zum Showdown. Die Kiwis haben mehr Körnern und fahren einen fantastischen Endspurt. Dies wird mit Gold belohnt, unser Duo kann die Briten aber nicht nur halten, sondern auf den letzten Metern distanzieren. Eine herausragende Leistung mit "Ersatzmann" hier Silber zu holen.

Der Frauenachter hat sich dagegen schon an der 1000m Marke aus dem Kampf um die Medaillen verabschiedet. Man kämpft auf der Außenbahn gegen die Rumäninnen, die ein Jahr vor Olympia wieder ins Rennen eingreifen. Es reicht "nur" für Platz 6 für unser Boot, mal sehen wie hier Cheftrainer Buschbacher entscheidet.

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