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DRV gewinnt 5 Gold-, 5 Silber- und zwei Bronzemedaillen

auf dem zweiten Ruder-Weltcup in München.
Mit einem hervorragenden Ergebnis geht der Deutsche Ruderverband aus dem Ruder-Weltcup von München. Schon im ersten Finalrennen des Tages sicherten sich Marlene Sinnig und Kerstin Hartmann mit einer starken Leistung die Bronzemedaille im Frauen-Zweier ohne. Direkt dahinter auf dem vierten Rang die zweite deutsche Kombination mit Reinert/ Wengert.


pixelio_rainer_sturmDie Vize-Olympiasiegerinnen Christiane Huth (Potsdam) und Annekatrin Thiele (Leipzig) fuhren ein souveränes Rennen bis knapp 200m vor dem Ziel. Dann kamen die Polinnen auf und holten sich mit einem fantastischen Endspurt den Sieg. Huth/ Thiele kämpften, mussten aber ihrem Trainingsrückstand Tribut zollen. Eine Silbermedaille ist der verdiente Lohn für diese starke Leistung. Ein sensationelles Rennen lieferten Eric Knittel (Berlin) und Stephan Krüger (Rostock) im Männer-Doppelzweier ab. Sie führten das Rennen vom Start weg an, konnten das hohe Tempo gegen die starken Neuseeländer halten und verdient Gold holen. Eine Überraschung gab es im Kampf um Platz 3, denn die junge Kombination mit den Magdeburgern Rocher/ Bartels kämpfte und ließ nicht locker. Bronze vor den Briten Rowbotham/Wells, die in Beijing Bronze holten, war das verdiente Ergebnis.

Auch im Männer-Vierer ohne zeigten zwei deutsche Boote eine starke Leistung. Der Schmidt-Vierer überraschte mit einem schnellen Start, aber auf den dritten 500m kam der Adamski-Vierer sehr stark auf. Die selbstbewussten Briten mussten sich letztlich mit Bronze zufrieden geben. Gold für Filip Adamski, Urs Käufer, Richardt Schmidt und Kristof Wilke sind ein Ausrufezeichen für den Achter, der in Luzern an den Start gehen wird. Die Silbermedaille für den Schmidt-Vierer rundete dieses fantastische Ergebnis ab.

Beide Doppelzweier der Leichtgewichte hatten sich für das Finale qualifiziert. Marie-Louise Dräger (Rostock) und Anja Noske (Saarbrücken) holten mit einer starken kämpferischen Leistung die Silbermedaille hinter den Britinnen. Michael Wieler (Frankfurt) und Lars Wichert (Hamburg) sicherten sich Platz 5 in einem starken Feld. Im Frauen-Doppelvierer ruderte das deutsche Quartett vom Start weg technisch sehr homogen und ließ sich auch auf der Strecke nicht vom Erfolgskurs abbringen. Eine hochverdiente Goldmedaille für Peggy Waleska (Dresden), Julia Lepke (Berlin), Tina Manker (Berlin) und Schlagfrau Stephanie Schiller (Potsdam) und große Freude im Boot und auf der Tribüne.

Der Männer-Doppelvierer um Marcel Hacker ruderte in einem geschlossenen Feld lange mit, musste aber auf den letzten 500m die Konkurrenz ziehen lassen. Mit Platz 5 waren die Aktiven nicht zufrieden, hier besteht noch die Chance das Potential in weiteren Rennen zu aktivieren. Der Frauenachter dagegen konnte heute sein volles Leistungsvermögen abrufen und auch die Experten überraschen. Das Duell mit dem chinesischen Achter war an Hochspannung nicht zu überbieten. Die Besatzung von Trainer Christian Viedt zeigte auch taktisch eine starke Leistung und gewann. Der DRV-Männer-Achter hatte schon im Rennen um die Bahnverteilung seine kämpferische Klasse bewiesen. Dies bestätigten die Ruderrecken auch im Finale und holten sich mit Unterstützung von der Tribüne das erhoffte Gold. Der wegen eines Bootsschadens im deutschen Boot ans Ende verlegte Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne ruderte ein aggressives Rennen, konnte aber dem finalen Endspurt der Dänen nichts mehr entgegen setzten. Die Silbermedaille von Banyoles war demnach auch das heutige Ergebnis.

In den nichtolympischen Bootsklassen, die am Vortag ausgerudert wurden, waren drei deutsche Boote am Start.  Daniela Reimer (Potsdam) holte sich mit Platz 4 die Startberechtigung für Luzern vor der sechstplazierten Laura Tibitanzl (Würzburg). Der Berliner Männer-Zweier ohne der Leichtgewichte mit Olaf Beckmann und Ole Tietz erruderte sich Platz 5.

Am gestrigen Abend konnte sich Susanne Lacker (Vilshofen), Marcus Klemp (Ribnitz), Anke Molkenthin (Waging), Michael Schulz (Mülheim) und Steuermann Arne Maury (Potsdam) mit dem zweiten Platz die Silbermedaille im Mixed-Handicap-Vierer mit Steuermann errudern. Siegreich in diesem Rennen waren die Briten, die Iren holten Bronze.

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