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DRV schickt Nachwuchskräfte auf die Head of the Charles Regatta

400901_r_by_christiane_pixelioDie Head of the Charles Regatta findet in diesem Jahr vom 17. bis 18. Oktober in Boston (USA) statt. Die weltweit größte Regatta ihrer Art zieht alljährlich die besten Ruderer Nordamerikas an den Charles River, alle Top-Universitäten der USA kämpfen dort um die begehrten Trophäen. Auf der Langdistanz wird nacheinander im 30 Sekundentakt gestartet, so dass es zwischen den Brücken zu dramatischen Auseinandersetzungen kommen kann.  In diesem Jahr hat der Deutsche Ruderverband eine kleine Abordnung nach Boston geschickt, um hier weitere internationale Start zu ermöglichen. Weiterhin startet in Boston wieder der Great8 mit den besten Skullern der Welt, einzig Olympiasieger Olaf Tufte ist krankheitsbedingt in diesem Herbst nicht dabei.

Im Doppelzweier kommt es am Samstag zu einem sehr hochklassig besetzten Rennen. Die besten Skuller der Welt haben sich in die Doppelzweier gesetzt, um hier zu brillieren. Leider konnte aus gesundheitlichen Gründen Weltmeister Stephan Krüger nicht nach Boston fliegen, da er seine Verletzungen auskurieren muss. Deshalb starten nun statt der Weltmeister Krüger/ Knittel die Nachwuchskräfte Rocher/ Bartels, die schon auf dem Weltcup in München mit dem dritten Platz ihre Stärke unter Beweis stellen konnten. Der Doppelzweier mit Vize-Weltmeister Alan Campbell und Marcel Hacker bereitete sich intensiv auf dieses Rennen in den letzten Tagen vor. Der Belgier Tim Maeyens rudert mit Vize-Olympiasieger Ondrey Synek (CZE) und Iztok Cop (SLO) mit dem jungen Amerikaner Warren Anderson. Hier können die jungen deutschen Skuller internationale Erfahrung sammeln, wenn auch auf der ungewohnten Langdistanz. Im Einer wird sich Tim Grohmann (Dresden) unter ander em gegen Mahe Drysdale beweisen müssen.

Im Achter freut sich die Ruderwelt auf das Aufeinandertreffen des Great8 mit den besten amerikanischen Booten am Sonntag. Schon im Frühjahr hatten Marcel Hacker und die Einerstars in London auf der Langstrecke ihre Ausnahmestellung unter Beweis gestellt und die britische Elite geschlagen. Nun treten die acht Einerfahrer gegen die US-Auswahl, die Boote der Top-Universitäten und einer deutschen U23-Auswahl an. Hartmut Buschbacher hat in dieses Boot die Ruderer der Kleinboote der U23-WM gesetzt, um hier in diesem Klassefeld internationale Luft zu schnuppern. Der deutsche Achter hat aber den Nachteil im vorderen Drittel starten zu müssen, da wird es sicherlich zu mehreren Überrundungen kommen.

Hartmut Buschbacher: "Wir nutzen hier die Möglichkeiten jungen Leuten internationale Erfahrung zu ermöglichen. Hacker wird hier natürlich im Doppelzweier und Achter mit den richtigen Stars der Szene an den Start gehen. Leider können Knittel/ Krüger hier nicht als Weltmeister im Doppelzweier an den Start gehen, aber mit Rocher/ Bartels kommt hier auch ein starkes Rennen für die vorderen Plätze in Frage. Der Achter ist mit Nachwuchskräften besetzt, die hier sich für höhere Aufgaben empfehlen können. Insgesamt freue ich mich, dass wir auch durch die Unterstützung von Sponsoren dieses Highlight im internationalen Regattakalender mit Booten beschicken können."

Sonst sind wenige deutsche Boote am Start. Die Frankfurter RG Germania schickt zwei Achter an den Start. Im Frauen-Achter wird in der offenen Klasse gestartet, im  Männer-Achter im Club-Eight.

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