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Emscher-Hammer holt drei Siege bei den Deutschen Sprintmeisterschaften

Team Emscher-Hammer, Dritter der RBL-Saison 2010. Pressesprecher: Falk MüllerIn Mannheim - Die Saison der flyeralarm Ruder-Bundesliga ist seit gut einem Monat beendet, doch das heißt nicht, dass sich alle Athleten des Emscher-Hammer in die wohlverdiente Winterpause begeben haben. Am vergangenem Wochenende fanden in Mannheim, nun schon zum 15. Mal, die Deutschen Sprintmeisterschaften über 350m statt. Austragungsort in diesem Jahr war die Heimatstadt des momentanen Tabellenführers in der Deutschen Eishockey Liga, den 'Adler Mannheim'. Mit dabei vom viertschnellsten Achter Deutschlands waren Max Bandel, Niklas Kell, Thilo Bialaschik und Falk Müller.

Titelverteidigung souverän geglückt

Niklas Kell wollte seine beiden gewonnen Titel aus dem Vorjahr im Einer und im Doppelzweier, mit Partner Thilo Bialaschik, natürlich verteidigen. Zuerst stand der Doppelzweier auf dem Programm, welcher nicht gerade unter einem guten Stern stand, da Bialaschik erkrankt anreisen musste. Doch die beiden Youngsters des Emscher-Hammer kamen von Rennen zu Rennen immer besser in Fahrt. Über Vorlauf und Hoffnungslauf qualifizierten sich die beiden für das Finale. In diesem war der Hauptkonkurrent sicherlich die Mannschaft vom Ruderverband Ems-Jade-Weser, die letztes Jahr Silber hinter Kell/Bialaschik gewannen. Nach einem Fotofinish und bangem Warten stand fest, die Titelverteidigung war mit 5 tausendstel Sekunden Vorsprung gewonnen. Titel Nummer eins!
Anschließend wollte Kell noch seinen Meistertitel im Einer verteidigen. Olympiasieger und Weltmeister Stephan Volkert hatte im Vorfeld eigentlich sein kleines Comeback angekündigt, musste aber leider krankheitsbedingt absagen. Dies wäre mit Sicherheit eines der spannendsten Duelle bei diesen Meisterschaften geworden, doch so konnte Kell ungefährdet bis in das Finale vorfahren. Und auch dort kam keiner seiner Konkurrenten gegen den alten und somit auch neuen Sprintmeister an. Titel Nummer zwei!!

Beide Schlagleute probieren sich im Zweier ohne

Nach diesem sehr erfreulichen Ergebnis bisher hatten Max Bandel und Falk Müller kein geringeres Ziel, als den Titel Hattrick an den Rhein-Herne Kanal zu holen. Max Bandel, Schlagmann bei den Bundesliga-Etappen in Hannover und Hamburg und eigentlich gelernter Backborder, musste auf die für ihn ungewohnte Steuerbordseite wechseln, da auch Falk Müller, Schlagmann in Frankfurt, Münster und Krefeld, auf Backbord rudert. Doch der "Schlagmann-Zweier" konnte sich schon im Vorlauf beachtlich in Szene setzen und gewann diesen kontrolliert vor den Sprintmeistern von 2010, den Wessel-Brüdern vom Ruderverein Rauxel. Im Finale waren die zwei Athleten vom Zweitligisten des Fledermausachters und die Reckzeh-Brüder von den Leverkusener Predatoars sicherlich die härtesten Gegner. Nach den ersten 200m lagen alle Boote noch gleich auf, doch dann kam die Zeit, um den Gegnern zu zeigen, 'wo der Hammer hängt' und Müller/Bandel zogen allen davon und konnten somit den dritten Titel für den Emscher-Hammer an diesem Wochenende sichern. "Ein absolut geiles Gefühl! Wir sind ohne hohe Erwartungen hier angetreten und dann rocken wir das Ding. Es hat wirklich riesigen Spaß gemacht, heute hier zu rudern!", so Bandel nach dem unerwarteten Sieg.

Eine erfreuliche Bilanz also am Ende der Deutschen Sprintmeisterschaften. Drei Starts, drei Siege. Dies beweist, dass der Emscher-Hammer nicht nur im Achter, sondern auch im Kleinboot zur deutschen Spitze gehört.

www.emscher-hammer.de
www.ruder-bundesliga.de
www.flyeralarm.de

Pressesprecher: Falk Müller

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