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Ergebnisse & Rennberichte der Frühjahrs-Langstrecke 2011

pixelio_christiane Die wichtige Frühjahrslangstrecke in Leipzig dient als erster Gradmesser der vorolympischen Saison. Nach den kraftraubenden Ergometer-Überprüfungen am Samstag, die DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher anberaumt hatte, ist der 6 KM-Test ein wichtiges Kriterium auf dem Weg zum Top-Team 2012.

Rennberichte:
Im ersten Rennen sind es Kerstin Hartmann und Marlene Sinnig, die sich auf allen Teilstecken deutlich von den Gegnerinnen absetzen können. Das Duo bleibt als einziges Boot der Konkurrenz unter der 24 min Marke und gewinnt deutlich. Dahinter sind die Plätze auch deutlich verteilt, der zweite Platz geht an Ulrike Sennewald und Nadja Drygalla, auf Platz drei kommen Kathrin Thiem und Anika Kniest ein.

Im Männer-Zweier ohne dagegen ist die Leistungsdichte gut, hier kommen innerhalb einer Minute 15 Boote ins Ziel. Sieger in dieser Konkurrenz sind Kristof Wilke und Richard Schmidt, die auf den letzten 1000m noch mal sehr stark rudern und sich letztlich deutlich absetzen können. Sebastian Schmidt und Toni Siefert kommen auf dem zweiten Platz ein. Die Zweier ohne Kombination von Neuseeland Andreas Kuffner und Eric Johannesen holen sich mit dem dritten Platz das Podium. Menningen/ Hauffe und Bertram/ Eichner kommen zeitgleich auf den vierten Platz.

Starke Auseinandersetzung im Zweier ohne der Leichtgewichte, denn hier rudern Jochen und Martin Kühner sehr ausgeglichen, liegen aber nur knapp vor der Hamburger Kombination mit Bastian Seibt und Lars Wichert. Letztlich gewinnen die Kühner-Brüder mit sechs Sekunden Vosprung in sehr guten 21:33 min, dahinter in 21:39 min das Hamburger Duo. Die Gebrüder Schömann-Finck mit 21:51 min auf dem dritten Platz ein. Diese drei Boote werden wohl die olympischen Rollsitze in diesem Jahr unter sich ausmachen. Denn die viertplatzierten Gerhardt/ Wisgott liegen dann schon mehr als eine  halbe Minute hinter dem Podium.

Eine denkbar knappe Entscheidung fällt im Frauen-Einer, hier ist die Decke für die olympischen Rollsitze gut. Annekatrin Thiele holt einen Heimsieg in 25:27 min, vor den beiden gleichauf liegenden Juliane Domscheit und Britta Oppelt. Peggy Waleska und Julia Richter kommen dahinter ein. Insgesamt 17 Ruderinnen liegen hier innerhalb einer Minute auf die Siegerin, das ist eine starke Ausgeglichenheit.

Bei den Leichtgewichten der Frauen ist es die amtierende Weltmeisterin Marie-Louise Dräger, die die Konkurrenz anführt. Doch Anja Noske, die auf den letzten 1000m noch mal mächtig Gas gibt, kann hier mit einem Abstand von 3 Sekunden Paroli bieten. Auf dem dritten Platz kommt Lena Müller ein, die sich knapp gegen Sina Burmeister durchsetzt.

Bei den Männer rudert Marcel Hacker aus ausgeglichensten. Er liegt bei der ersten Zeitnahme bei 1000m nicht mal in den Top-Ten, doch er hält das Tempo ausgeglichen hoch und kann auf den letzten 2000m doch entscheiden Boden gut machen und sich letztlich sehr souverän durchsetzen. Der zweite Platz ist sehr hart umkämpft, denn nur 4 Sekunden liegen zwischen Platz 2 und 5. Lauritz Schoof holt sich Silber, dahinter kommen zeitgleich Philipp Wende und Stephan Krüger ein.

Im Männer-Einer der Leichtgewichte geht die Post ab, denn der Friedrichstädter Lars Hartig geht hier in seiner unnachahmlichen Art mit Vollgas über die Strecke. Er rudert sehr souverän und kann als zweiter Skuller neben Marcel Hacker die 23 min Marke unterbieten. Das ist wirklich eine starke Leistung, dahinter liegt sein Partner aus dem letzten Jahr Linus Lichtschlag. Stefan Wallat überrascht mit dem dritten Platz vor Christian Hochbruck und macht es seiner Vereinskameradin Lena Müller nach.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.rudern.de

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