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Erstklassig: Der Berliner Ruder-Club feiert den Wiederaufstieg

248033_R_K_B_by_Albrecht_E_Arnold_pixelioDer Berliner Ruder-Club ist wieder erstklassig. Ein Jahr nach dem Abstieg aus der 1. flyeralarm Ruder-Bundesliga ist die neu formierte Mannschaft des Hauptstadtachters unter der Leitung von Teamchef und Schlagmann Patrick Scholz mit dem Tagessieg in Krefeld und einer deutlichen Tabellenführung wieder im Oberhaus des deutschen Rudersports angekommen.

Im Zeitfahren ging es morgens gegen den WILO-Achter aus Dortmund; neben dem Sieg im direkten Vergleich stand die insgesamt fünftbeste Zeit. Im Achtelfinale dann ein kleiner Rückschlag: Platz zwei im Achtelfinale gegen den RV Weser Hameln und damit die erste direkte Niederlage seit dem ersten Renntag in Frankfurt.

Zu diesem Zeitpunkt war der Wiederaufstieg dem Hauptstadtachter kaum noch zu nehmen, allenfalls die Tabellenführung stand zur Disposition. Doch "wenn wir losstickern, dann aber richtig",so das Motto der Berliner. Gesagt, getan: Im Viertelfinale folgte der Sieg gegen den befreundeten Achter (und Tabellenzweiten) aus Rüdersdorf, die direkte Konkurrenz um die Tabellenführung aus Pirna und den Fledermausachter aus Dresden. Im Halbfinale wurde dann die Mannschaft auf Lübeck abgefrühstückt. Wie schon bei den vorangegangenen vier Renntagen stand der BRC damit im Finale der 2. Ruder-Bundesliga.

Am Ende wurde es noch einmal knapp: Gegen den RV Weser Hameln setzte sich der BRCHauptstadtachter mit 18 Hundertsteln Vorsprung auf der Ziellinie durch. Die Bilanz: Tagessieg erkämpft, Tabellenführung souverän verteidigt, Wiederaufstieg klargemacht. "Die härtesten Rennen des Jahres", zieht Jörg Schulze nach dem Zieleinlauf Bilanz.

An Spannung hat es also nicht gemangelt. Dazu sind die letzten Spiel- oder Renntage einer Saison schließlich da. Erst mit der Zielhupe des Finales entschied sich zum Beispiel, ob Pirna oder Hameln als dritter Aufsteiger neben dem BRC und Rüdersdorf den Weg in die erste Liga gehen würden. Schulze: "Die Hamelner waren wirklich sportlich. Eine echt bescheidene und starke Truppe, die nach dem denkbar knappen 2. Platz hinter uns und dem lächerlich wirkenden einen Punkt Rückstand auf den Aufstiegsplatz nicht die Köpfe hängen gelassen haben. Sie werden im
nächsten Jahr die 2. Liga klar dominieren."

Sicher hat die Mannschaft des BRC nicht immer die technisch schönsten Rennen abgeliefert. “Dennoch lässt uns genau das optimistisch auf die nächste Saison blicken. In der Mannschaft und dem Projekt "Hauptstadtachter" steckt noch viel Potential”, so Teamleiter Patrick Scholz zum Saisonabschluss.

Und auch im fernen Bled gab es in den vergangenen Tagen Grund zum Feiern für die Berliner. Bereits am Donnerstag gab es Gold für Martin Sauer und Andreas Kuffner im Deutschlandachter, am Sonntag dann Platz zwei für Jonas Schützeberg im leichten Doppelvierer. Grund zum Feiern gibt es also genug am kleinen Wannsee. Im kommenden Frühjahr geht es weiter, dann wollen die Jungs mit dem Stern auf der Brust wieder zum Angriff blasen - dieses Mal in der 1. Liga.

Berliner Ruder-Club

Homepage:
www.hauptstadtachter.de

Martin Eiermann

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