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Etablierung in der Spitzengruppe erfolgreich

519155_R_by_Karl-Heinz_Laube_pixelioAm vergangenen Wochenende gelang es dem Sprintteam Mülheim sich in der Spitzengruppe der 1. Bundesliga festzusetzen.

Durch das erneute Erreichen des dritten Platzes konnten weitere 14 Punkte eingefahren werden. Nach dem dritten von fünf Renntagen in Hannover steht der Zähler in der Tabelle somit auf 42 – der zweitplatzierte Münster-Achter hat mit 43 Zählern nur einen Punkt mehr. Der Abstand auf Rang vier, vormals der Baden8er aus Karlsruhe, jetzt der Emscher-Hammer, bleibt jedoch unverändert bei 6 Punkten.

Auch im Zeitfahren gute Ergebnisse

Schon im Zeitfahren konnten deutliche Zeichen gesetzt werden. Mit Platz drei im Gesamtklassement war klar: Mit dem Sprintteam Mülheim muss auch an diesem Renntag gerechnet werden. Durch dieses im Vergleich zu den Renntagen in Frankfurt und Münster gute Ergebnis – hier war nur Platz 5 erreicht worden – ging es im folgenden Achtelfinale gegen vermeintlich schwächere Gegner. So konnten die beiden Hamburger Erstligisten sowie das Boot aus Dresden deutlich geschlagen werden und ein Platz in der oberen Hälfte der Tageswertung gesichert werden.

Wechseltaktik geht auf

Im Viertelfinale folgte dann der erste Kracher des Renntages: Mit Krefeld, Münster und Mülheim waren die drei schnellsten Boote der Liga in einem Viertelfinale am Start. Komplettiert wurde das Feld durch die Heimmannschaft aus Hannover welche in den Vorjahren durch den Regattatermin auf heimischen Gewässern immer zu Höchstleistungen befähigt wurde. Durch geschicktes Wechseln konnten drei frische Ruderer im Mülheimer Boot in diesem hochkarätig besetzen Rennen für neuen Schub sorgen. So konnte der Münster-Achter erstmalig in der Saison im direkten Vergleich geschlagen werden, neben Mülheim zog noch der spätere Tabellenführer aus Krefeld in das obere Viertel ein.   

Widrige Bedingungen in den Finalrennen

Die am Abend stattfindenden Finalrennen wurden durch zeitweiligen Platzregen und Gewitter begleitet, was das Rudern nicht gerade Erleichterte. Im Halbfinale galt es den Emscher-Hammer zu bezwingen. Der wiedererstarkte Drittplatzierte aus der letzten Saison war dieses Jahr nicht gut in den Tritt gekommen, konnte aber erstmalig in dieser Saison das Mülheimer Boot bezwingen. In einem knappen Rennen wurden die Mülheimer so in den Kampf um Platz drei verwiesen

Im letzten Rennen des Tages konnte der Frust zum verpassten Finaleinzug abgebaut werden, der Frankfurter Achter konnte in einem starken Abschlussrennen deutlich distanziert werden.

Der Renntag wurde also mit einer erneuten Podiumsplatzierung abgeschlossen. Dieses gute Ergebnis konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung erreicht werden, das Boot war in jeder Besatzung des 11 Mann Kaders annähernd gleichschnell. Lobend muss hier noch einmal die Leistung von Steuerfrau Ricarda Josten herausgestellt werden: In ihrem ersten Bundesligaeinsatz hat sie eine sehr solide Leistung gebracht und den Gut.Achter sicher auf Kurs gehalten.   

In Hannover startete das Sprintteam Mülheim mit folgendem Kader: Martin Tschäge, Andre Warm, Martin Kiefer, Mathias Schneider, Jonas Weimann, Jakob Schleu, Peter Kiefer, Christian Reckzügel, Henrik Habermann, Matthias Borghorst, Christian Reckzeh sowie Steuerfrau Ricarda Josten.

Rennrudergemeinschaft Mülheim e.V.

Homepage:
www.bundesligaachter.de

Christian Reckzügel

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