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Gemischte Gefühle nach Platz 4. in Hamburg

128664_R_by_Bredehorn_J_pixelioAm Samstag starteten auf der Binnenalster in Hamburg wieder die 50 besten Clubachter aus Deutschland beim 4. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Unter ihnen der Bundesliga-Achter des RV „Weser“ Hameln in der 2. Liga.

Nach dem beeindruckenden 2. Platz in Hannover nutzte der Bundesliga-Achter des RV „Weser“ Hameln die letzten drei Wochen intensiv um weiter an der Mission 1. Ruder-Bundesliga zu pfeilen. Die Chancen auf eine Topplatzierung vor der einmaligen und geschichtsträchtigen Kulisse des Hotels „Vier Jahreszeiten“ standen gut, denn der Hamelner Bundesliga-Achter konnte auch an diesem Wochenende in Bestbesetzung an den Start gehen.

Die Bundesliga-Crew aus der Rattenfängerstadt startete famos in den Wettkampftag. Im Zeitfahren reichte die Zeit von 0:40,25 Sekunden zu Platz 2. und dem direktem Ticket für das Top-8 Viertelfinale. Im Viertelfinale präsentierte sich die Mannschaft um Schlagmann Till Garbe in absoluter Aufstiegsform. Der deutliche Viertelfinalsieg gegen Dortmund bedeutete das Erreichen des Top-4 Halbfinals.

Im Halbfinale wartete genau wie beim 3. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga nun der Bundesliga-Achter aus Hannover. Nachdem das Rennen bei 200m noch völlig offen war, setzte sich der Achter aus der Landeshauptstadt am Ende denkbar knapp mit gerade einmal 3/10 Sekunden gegen die Achtercrew aus Hameln durch. Die Enttäuschung über das denkbar knapp verpasste A-Finale war nicht nur im Team sondern auch bei den zahlreich mitgereisten Fans zu spüren. Im Kampf um Platz 3. (B-Finale) wartete nun das Team aus Rüdersdorf, also ein direkter Konkurrent um die Aufstiegsplätze in die 1. Ruder-Bundesliga. Der Achter aus der Rattenfängerstadt legte vom Start weg alles in die Wagschale und wurde dafür leider nicht belohnt. Am Ende ging das B-Finale mit kaum sichtbaren 4/100 Sekunden verloren. Somit beendete das Team des RV „Weser“ Hameln den 4. Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga mit dem undankbaren 4. Platz.

Die Crew von der Weser fuhr am Ende des Tages mit gemischten Gefühlen in die Heimat. Vor dem 5. und letzten Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga, der in Münster stattfindet, hat der Hamelner-Achter nun 3 Punkte Rückstand auf die Konkurrenz aus Pirna und Rüdersdorf, die zurzeit Platz 2. und 3. in der Tabelle belegen.

Zum Hamburg-Kader gehören: Roelof Bakker, Ronald Bakker, Christopher Winnefeld,Thorben Hake, Fabian Schönhütte, Jan Jedamski, Torben Jedamski, Till Garbe, Lars Adomat,Nils Hawranke, Dennis Hupe und Steuerfrau Mareike Adomat.


RV "Weser" Hameln
www.rvweser.de

Jan Jedamski

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