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Germania-Achter holt sich für Hamburg Verstärkung

401663_R_by_Alexander_Hauk_pixelioFrankfurt, 25. August – Für den vorletzten Wettkampf der Ruder-Bundesliga (RBL) in Hamburg hat sich der Achter der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. Verstärkung ins Boot geholt: U23-WM-Teilnehmer Axel Hinkel wird auf Backbord die Binnenalster zum Kochen bringen.

Denn der Germania-Achter hat sich einiges vorgenommen. Nachdem das Team beim letzten RBL-Wettkampf in Hannover mit Platz vier schon am Treppchen schnupperte, kann in Hamburg vielleicht der Sprung aufs Podest gelingen. Mitten in der Hansestadt, auf relativ kurzen 280 Metern, werden sich am Samstag vor dem Jungfernstieg die 48 besten deutschen Sprintachter messen und Punkte für die Bundesliga sammeln. Der Germania-Achter liegt derzeit auf dem fünften Tabellenplatz in der 1. Liga der Männer.

„Hamburg ist eine tolle Kulisse, keine Frage. Aber das Zwei-Bahnen-System und die kürzere Strecke bergen auch Risiken“, erläutert Germania-Teamcaptain Rüdiger Lösel die Besonderheiten der Regattastrecke auf der Binnenalster. „Die Belastung ist etwa zehn bis 15 Sekunden kürzer als sonst. Man muss am Start noch mehr investieren und die Schlagzahl noch etwas höher treiben.“ Hinzu kommt, dass die Achter nicht zu viert, sondern wegen des mangelnden Platzes immer nur zu zweit über die Strecke hämmern. „Bei 4-Bahnen reicht im Achtel- und Viertelfinale auch ein zweiter Platz, um nach vorne zu fahren. So muss man aber jedes Rennen gewinnen und es kann schon im Achtelfinale Schluss sein, wenn man dort auf einen starken Gegner trifft“, so Lösel. Deshalb will der Germania-Achter einen guten Zeitlauf hinlegen, um einen Gegner mit einer schlechteren Zeit im Achtelfinale zu bekommen. „Doch selbst dann darf man sich in dieser Liga seiner Sache nie zu sicher sein, denn es kann fast jeder jeden schlagen.“

Auf der Schlagposition wird wieder Daniel Ohl de Mello Platz nehmen. Frederick Brohmann, der ihn in Hannover auf dieser Position würdig vertreten hatte, rückt im Boot nach hinten. Weitere Backbord-Ruderer sind wie erwähnt Axel Hinkel und Christoph von Kesser. An den Steuerbord-Riemen zerren Rüdiger Lösel, Max Gottwald, Jürgen Blatzheim, Thomas Redhaber und Moritz Carlowitz. Steuerfrau Caroline Crespo Ellerkamp litt die letzten Tage an einer Kehlkopfentzündung, wird am Samstag aber hoffentlich wieder brüllen können.

Teamname:
Frankfurter RG Germania

Lizenznehmer:
Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V.

Frankfurter RG Germania
www.frg-germania.de

Sabine Wollrab

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