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Germania-Achter schlägt Tabellenführer in der Ruder-Bundesliga

401663_R_by_Alexander_Hauk_pixelioVierter Rang in Hannover sichert Tabellenplatz im vorderen Drittel - Mit dem vierten Platz beim dritten Bundesliga-Wettkampf in Hannover hat der Germania-Achter am Wochenende sein bestes Saisonergebnis erzielt. Dabei war das Team der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. personell geschwächt und mit gedämpften Hoffnungen an den Maschsee gereist.

Doch das Team um den neuen Schlagmann Frederick Brohmann, der den ausgefallenen Daniel Ohl de Mello ersetzte, zeigte einmal mehr, dass es vor allem in schwierigen Situationen mit einem guten Zusammenhalt auftrumpfen kann. „Wir haben den Kopf nicht hängen lassen und wirklich das beste aus der Situation gemacht“, so Teamchef Rüdiger Lösel.

Die 48 schnellsten Männer- und Frauen-Sprintachter Deutschlands trafen sich am Wochenende in Niedersachsen, um erneut Punkte in der Bundesliga-Saison 2011 zu sammeln. Nur 350 Meter lang ist die Strecke, auf der jedes Team pro Wettkampf insgesamt fünfmal antreten muss – dafür braucht ein Achter weniger als 50 Schläge und weniger als eine Minute. Äußerst knappe und spektakuläre Rennen sind bei dieser Wettkampfform also garantiert. Der Germania-Achter tritt in der 1. Bundesliga der 16 besten Männer-Achter an und steht auch nach Hannover auf Platz fünf in der Tabelle.

Entscheidend war das Achtelfinale, in dem der Germania-Achter gegen den Tabellenführer aus Münster sowie die Mannschaften aus Osnabrück und Rauxel antrat. Eine schwere Aufgabe, an die die Frankfurter Buben – neben Frederick Brohmann und Rüdiger Lösel noch Max Gottwald, Patrick Hewig, Christoph von Kessler, Tim McDonald, Lukas Linden, Moritz Carlowitz und Moritz Reinke samt Steuerfrau Carolina Crespo Ellerkamp – mit einem eisernen Willen herangingen. „Wenn man unter die ersten vier kommen will, muss man das Achtelfinale eigentlich gewinnen, damit man im Viertelfinale die schwächeren Gegner bekommt“, beschreibt Rüdiger Lösel den Qualifikationsmodus. Mit Schlagzahl 48 hämmerte der Frankfurter Achter also am Start los und lieferte sich mit den Münsteranern im gelben Trikot ein spannendes Duell. Im Ziel entschied nur eine Zehntelsekunde das Rennen – und die Germanen hatten die Bugspitze vorne.

Mit einem zweiten Platz im Viertelfinale ruderten sich die Männner in das Finale der besten vier Teams vor. Der Traum von einem Platz auf dem Siegerpodest schien greifbar nahe, doch zum Schluss wurde es Rang vier. „Schade, dass wir keine Medaille geholt haben, aber die anderen drei Finalteams sind die stärkeren“, gab der 26jährige Lehramts-Student Lösel zu. Den Sieg trug der Crefelder RC davon, der sich damit die Tabellenspitze zurückeroberte, gefolgt von dem Emscher Achter und dem Sprintteam aus Mülheim. Schon in zwei Wochen müssen die Sprintruderer wieder ran – zum vierten Wettkampf macht die Ruder-Bundesliga Station in Hamburg.

Frankfurter RG Germania
www.frg-germania.de

Sabine Wollrab

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