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Germania-Bundesligaachter von 8. Platz in Hamburg enttäuscht

401663_R_by_Alexander_Hauk_pixelioMannschaft hält fünften Tabellenplatz - Frankfurt, 28. August – Eigentlich hatte alles gut angefangen: Der Achter der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. fuhr zum Auftakt des 4. Wettkampfs der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) die zweitschnellste Zeit aller 16 Teams in der 1. Liga. Doch nach vier weiteren Sprintduellen auf der Binnenalster belegte die Mannschaft um Schlagmann Daniel Ohl de Mello nur den 8. Platz – das schlechteste Ergebnis in dieser Saison.

„So glorreich, wie der Tag angefing, so schlecht ging er zu Ende“, resümierte Teamchef Rüdiger Lösel. Dazwischen lagen ein gewonnenes Achtelfinale gegen den Bremer Achter, dann der Ausfall von Teamcaptain Rüdiger Lösel im Mittelschiff wegen Magen-Problemen, danach die Niederlagen im Viertelfinale gegen Münster, im Halbfinale gegen den Münchener RC sowie im Endlauf um Platz 7 gegen Hamburg.

Dabei war der Achter mit Verstärkung nach Hamburg gereist: Der U23-Weltmeisterschafts-Teilnehmer Maximilian „Axel“ Hinkel hatte auf der Backbord-Seite Platz genommen und dem Team – nach Schlagmann Ohl de Mello, Teamchef Lösel bestehend aus Moritz Carlowitz, Jürgen Blatzheim, Christoph von Kessler, Frederik Brohmann, Max Gottwald, Thomas Redhaber und Steuerfrau Carolina Crespo Ellerkamp – nochmal einen ordentlichen Schub gebracht. „Wir hatten uns sehr gut vorbereitet mit fünf Trainingseinheiten am Wochenende davor, und das Zeitfahren war ja auch toll“, so Rüdiger Lösel, der nach seinem Ausfall von Christoph von Kessler als Teamchef im Boot ersetzt wurde. „Doch im Viertelfinale hat es einen Knax in der Mannschaft gegeben, danach kamen wir nicht mehr so richtig in Schwung“, versucht er eine Erklärung zu finden.

Mit 270 Metern ist die Strecke in Hamburg die kürzeste aller RBL-Wettkämpfe. Weniger als eine Minute sind die Achter unterwegs, wenn sie in Schlagzahl 50 über die Strecke hämmern. Ingesamt trafen sich in Hamburg vor der herrlichen Kulisse am Jungfernstieg die 48 besten Sprintachter Deutschlands zum Punktekampf.

Trotz des achten Platzes in der Hansestadt bleibt der Germania-Achter unverändert auf dem fünften Tabellenrang – mit Platz Vier in Hannover hatte sich das Team ein kleines Punktepolster zu seinen Verfolgern, dem Münchener RC und Hamburger und Germania RC, verschafft. Schon am nächsten Wochenende findet der alles entscheidende letzte RBL-Wettkampf der Saison in Krefeld statt. Keiner zweifelt daran, dass der Tabellenführer vom Crefelder RC, der auch in Hamburg siegreich war, vor heimischen Publikum den Titel des Liga-Champions zum dritten Mal in Folge erringen wird.

Teamname:
Frankfurter RG Germania

Lizenznehmer:
Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V.

Frankfurter RG Germania
www.frg-germania.de

Sabine Wollrab

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