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Gruhne/Krüger verpassen Gold um 6 Hundertstel - Lena Müller holt Bronze

241004_R_K_by_Benno_Buschmann_pixelioDer Deutsche Ruderverband (DRV) geht mit zwei Medaillen aus dem zweiten Finaltag. Der Männer-Doppelzweier mit Stephan Krüger (Rostock) und Hans Gruhne (Potsdam) holte mit einem fantastischen Rennen Silber. Mit dem letzten Schlag konnten die Neuseeländer das Rennen gewinnen, 6 Hundertstel zurück das deutsche Boot, dass das Rennen immer angeführt hatte. Das deutsche Duo freute sich über dieses tolle Ergebnis in dieser sehr leistungsstarken Bootsklasse. Mit dieser Medaille hatte man vor wenigen Wochen rechnen können, musste doch Eric Knittel, der krankheitsbedingt in der Saison ausfiel, ersetzt werden.

Lena Müller holte sich im Leichtgewichts-Frauen-Einer eine Bronzemedaille hinter der Brasilianerin Beltrame und der Schweizerin Weishaupt. Müller ruderte ein ausgeglichenes Rennen und konnte sich auf der gesamten Strecke vor der viertplatzierten Amerikanerin halten. Für die junge Duisburgerin, die im letzten Jahr Weltmeisterin im Doppelvierer werden konnte, auch in diesem Jahr eine WM-Medaille in diesem starken Feld. Hier zeigte die Britin Copeland Nerven, die nicht ihrer Favoritenstellung gerecht werden konnte und auf Rang 5 landete.

Der Männer-Zweier mit Steuermann hielt lange Zeit Kontakt zum Podium, musste aber auf den letzten Metern die Kanadier ziehen lassen. Damit verpassten Eichner/Bertram mit dem unglücklichen vierten Platz das Podium in dieser stark besetzten Bootsklasse. Weltmeister wurden hier die Italiener, die die lange führenden Australier noch abfangen konnten.

In den B-Finals musste sich Johannes Schmidt im Handicap-Einer mit dem sechsten Platz zufrieden geben. Jonathan Koch ruderte auf den zweiten Platz und erreichte damit Rang 8 in der Gesamtkonkurrenz. Der Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne kam auf Platz 3 ein und sicherte sich damit die Olympiaqualifikation. Für den Frauenachter, der im B-Finale das Duell gegen die Ukraine verlor, reichte es nur zum letzten Platz in der Konkurrenz.

In den Halbfinals gelang dem Männer-Doppelvierer mit einem Sieg, dem Männer-Zweier ohne und Marcel Hacker mit einem dritten Platz der Finaleinzug. Damit hat der DRV schon sieben Quotenplätze für die Olympischen Spiele gesichert. Der Frauen-Doppelzweier konnte sich mit einem vierten Platz nicht für das Finale qualifizieren. Nun müssen Carina Bär und Nina Wengert im morgigen B-Finale einen zweiten Platz erreichen, um das Ticket nach London für den DRV zu lösen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.rudern.de


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