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Guter Tag für den DRV - drei Siege in den Halbfinals

Die Halbfinals der Ruder-Weltmeisterschaften in Poznan verliefen heute für die Boote des Deutschen Ruderverbands erfolgreich. Alle olympischen Mannschaften überzeugten und konnten sich für das Finale am Sonntag qualifizieren. Damit stehen insgesamt 16 deutsche Boote in den Finalrennen.

christiane_pixelioMarie-Louise Dräger (Rostock) und Anja Noske (Saarbrücken) zeigten ihr Potential und hielten die favorisierten Britinnen in Schach. Jeder Angriff der Ruderinnen aus GBR wurde gekontert und letztlich souverän der Sieg erzielt. Lars Hartig (Friedrichstadt) und Christian Hochbruck (Karlstadt) fuhren ein sensationelles Rennen. Sie legten sich 1000m vor die hochfavorisierten Neuseeländer, mussten dann diese und die Briten vorbei lassen, um dann wieder die zweite Position zurück zu erobern. Rang zwei in diesem Klassefeld ist für diese junge Mannschaft ein super Ergebnis. Der Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne Steuermann zeigte ein starkes Rennen, wurde dann aber von den Dänen auf den letzten Metern noch einmal unter Druck gesetzt. Beide Boote waren zeitgleich auf der Ziellinie, daher holten beide Boote den Sieg. Nach einem starken Rennen zieht auch der Männer-Doppelvierer selbstbewusst ins Finale ein und kann die Gegner auf den letzten Metern dominieren. Der Sieg vor Italien und Frankreich ist der verdiente Lohn für die Crew um Schlagmann Bartels.

Mit drei Siegen, einem zweiten und einem fünften Platz durch Daniela Reimer im Leichtgewichts-Frauen-Einer zog DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher eine positive Bilanz: "Ingesamt bin ich zufrieden. Die einzelnen Mannschaften haben sich heute von den Schlagfrequenzen her gesteigert. Die guten Leistungen der leichten Doppelzweier freuen mich. Es war schon eine Überraschung im leichten Männer-Doppelzweier, die sind nicht wie U23-Weltmeister gerudert, sondern wie alte Hasen. Auch der Männer-Doppelvierer ist heute stabil gefahren und hat sich einiges zugetraut."


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