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Hacker, Tufte, Synek & Co: Great Eight bestückt mit zwei Olympiasiegern

pixelio_rainer_sturm Und sieben Weltmeister-Titeln - Alle in einem Boot: Bei der einzigartigen Ruderregatta „Red Bull Ready to Row“ am 2. Juni in der MainArena Frankfurt muss sich die Weltelite des internationalen Rudersports als Mannschaft der Schlagkraft zahlreicher und hochmotivierter Konkurrenz erwehren. Das Fahrwasser von Marcel Hacker, Olaf Tufte, Ondrej Synek & Co wird bei der ersten Ruder-Sprint-Staffel der Welt mit allen vier Bootsklassen (Einer, Zweier, Vierer und Achter) heiß begehrt sein, geht es doch um stolze 15.000 Euro Preisgeld. Dem Siegerteam winken 10.000 Euro, die Platzierten erhalten 3000 bzw. 2000 Euro. Die einen Kilometer lange Strecke ist mit jeder Bootsklasse einmal zu absolvieren. Die insgesamt drei Staffelwechsel sorgen dabei für zusätzliche Spannung. Wer noch dabei sein will, sollte seine Besatzung schnell zusammenstellen, denn es sind nur noch wenige Startplätze für die Premiere unter www.redbull.de/redbullreadytorow zu vergeben.

Ihr Zuhause is t das Ruderboot, ihre Medaillenausbeute spricht Bände: Die Einzelkämpfer Olaf Tufte (Norwegen), Ondrej Synek (Tschechische Republik), Luka Spik (Slowenien), Tim Maeyens (Belgien) und Lokalmatador Marcel Hacker kommen zusammen auf insgesamt sieben olympische Medaillen sowie sieben WM-Titel. Tufte ist der Star unter den Stars, gewann zuletzt in Athen und Peking zwei Mal in Folge Olympia-Gold im Einer. Zusammen mit seinen Kollegen saß er allerdings noch nie in einem Boot. Dies wird sich bei „Red Bull Ready to Row“ am 2. Juni in der MainArena Frankfurt ändern. Bei der ersten Ruder-Sprint-Staffel der Welt müssen sich die Einzelkämpfer – drei der vier Weltmeister im Einer dieses Jahrtausends sitzen im „Great Eight“ – mit noch drei weiteren Topstars gemeinsam am Riemen reißen, schließlich wollen 49 andere Teams nicht nur im Fahrwasser der Superstars rudern.

DRV-Vorsitzender Siegfried Kaidel: " Diese Ruderstaffel ist eine einzigartige Möglichkeit für den deutschen Rudersport im vorolympischen Jahr unsere Sportart einmal in einem modernen Gewand zu zeigen. Ich kann den Frankfurter Regatta-Verein nur zu dieser Verbindung mit Red Bull beglückwünschen.  Unsere Sportart hat in den letzten Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung einen großen Aufschwung erlebt, jetzt haben wir zwei Weltcups in Deutschland und diese innovative Sprintstaffel, um die Olympischen Spiele 2012 vorzubereiten. Wir sind in diesem Bereich sehr gut aufgestellt, wollen uns aber weiter verbessern. Im letzten Jahr hatten wir in Summe mehr als 40 Millionen Fernsehzuschauer bei der WM trotz Zeitverschiebung, auf diesem Erfolg wollen wir uns aber nicht ausruhen. Unsere Athleten, die so hart arbeiten, haben den Respekt der Öffentlichkeit verdient. Der kommt heute hauptsächlich über das Fernsehen!"

Muskelkraft allein wird nicht den Ausschlag über Sieg und Niederlage geben. Die richtige Taktik und das perfekte Zusammenspiel des Teams werden eine entscheidende Rolle im Kampf um die 15.000 Euro Preisgeld spielen. Die einen Kilometer lange Strecke zwischen „Holbeinsteg“ (Start und Ziel) und „Alte Brücke“ muss mit jeder der vier Bootsklassen einmal absolviert werden. Das heißt für die Teams, drei möglichst fehlerfreie Wechsel hinzulegen, denn ein verpatzter Staffelwechsel könnte schon das Aus im Titelkampf bedeuten. Übrigens: Die Reihenfolge, in der die Boote ins Wasser gelassen werden, bestimmt jedes Team für sich selbst. Der Wechsel erfolgt über das Umsteigen in ein anderes Boot auf Schwimmpontons. Neben Kraftpaketen sollte jedes Team zumindest ein Ausdauer-Ass mit im Boot sitzen haben, denn ein Ruderer jedes Teams muss in jedem der vier Boote Gas geben.

Dem Qualifying – einem Einzelzeitfahren aller Teams im Achter über vier Kilometer (12 bis 14 Uhr) – folgen die Halbfinalläufe (Start 17 Uhr) für die sich die besten sieben Teams qualifizieren. Komplettiert wird das Halbfinale durch den „Great Eight“, der eine Wildcard für das Halbfinale hat. Ab dieser Runde geht es im Staffelmodus über den Main: Direkte Duelle zwischen jeweils vier Teams in allen vier Bootklassen entscheiden dann um den Einzug ins Finale.

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