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Hansa- Achter kehren erfolgreich aus Hamburg zurück

83299_R_K_by_Paul-Georg_Meister_pixelioEins gegen eins - das war der Modus, in dem die Achter der flyeralarm-Ruder-Bundesliga am Samstag in Hamburg an den Start gingen.

Bei hanseatischem Regenwetter galt es, auf der Binnenalster mitten im Herzen der Stadt die nur 280m kurze Sprintstrecke auf der Binnenalster mit schnellen, sauberen Schlägen zu rudern. Dabei kamen die Achter auf bis zu fünfzig Schläge in der Minute.

Für die Männer des Dortmunder WILO-Achters begann der Renntag mit zwei souve-ränen Siegen, die das Team direkt unter die Top 8 der 2. flyeralarm-Ruder-Bundesliga brachten.Das Rennen um die Top 4 wurde deutlich verloren, da die Mannschaft zu viel wollte und dadurch auseinander viel. In den letzten beiden Ren-nen musste der Männer-Achter dann sehr unglückliche Niederlagen einstecken. Die Rennen wurden im hundertstel Sekundenbereich verloren. Hier entschied ein Wim-pernschlag über Sieg und Niederlage, nämlich wer in welcher Phase des Schlages war.

WILO-Achter rutscht auf Tabellenplatz 7

Am Ende eines von schlechtemWetter geprägten Renntagesder flyeralarm-Ruder-Bundesliga steht der WILO-Achter wieder nur mit dem 8. Platz da. Enttäuscht waren die Dortmunder trotzdem nicht, da sie fünf gute Rennen gefahren sind. In den letzten Rennen fehlte jedoch das Glück und vielleicht auch der Mut, bis an die Grenzen zu gehen.In der Gesamttabelle der 2. flyeralarm-Ruder-Bundesliga verliert der WILO-Achter damit einen Tabellenplatz und steht nun auf dem 7. Platz.
Für den Frauen-Achter des RC Hansa Dortmund begann der Renntag enttäuschend: In dem niedrigen Wasser der Binnenalster setzte das Boot kurz vor dem Start auf Grund auf. Das Schwert am Heck des Bootes brach ab. Die Mannschaft konnte nicht starten. Der Schock bei den Dortmunderinnen saß tief und Unsicherheit machte sich bemerkbar, die das mühsam im Training aufgebaute Selbstbewusstsein zu zerstören drohte. Eine schnelle Reparatur des Bootes ermöglichte dann doch die Teilnahme an den nächsten Rennen.

Hansa-Damen triumphieren trotz Bootsschaden

Durch die Rückkehr der Stammruderinnen Tina Gerecht und Marie Wein erhielt der Frauen-Achter gegenüber dem letzten Renntag einen spürbaren Aufwind. So konnte die Mannschaft das Viertelfinale für sich entscheiden, was einen Kampf um die Plät-ze 15 und 16 bedeutete. In diesem Finale zeigte das Team starke Entschlossenheit und gewann das Rennen gegen den Tabellen-Fünfzehnten aus Hannover.

Auch Steuerfrau Bettina Ratajczyk zeigte sich anschließend stolz über die Leistung ihrer Mannschaft: „Besonders bemerkenswert war, dass die Mädels trotz des Schre-ckens am frühen Morgen in der Lage waren, sich von Rennen zu Rennen zu stei-gern.“

Schon nächstes Wochenende hat die flyeralarm-Ruder-Bundesliga ihren letzten Renntag in Krefeld. Dann kommen die Mannschaften von der kürzesten auf die längste Strecke der Liga und die Karten werden neu gemischt.

Teamname:
RC Hansa-Dortmund

Lizenznehmer:
Ruder-Club „Hansa“ von 1898 e.V. Dortmund

Homepage:
www.rchd1898.de

Florian Straßer

Hansa- Achter kehren erfolgreich aus Hamburg zurück

Eins gegen eins - das war der Modus, in dem die Achter der flyeralarm-Ruder-Bundesliga am Samstag in Hamburg an den Start gingen.
4. Renntag Hamburg
Bei hanseatischem Regenwetter galt es, auf der Binnenalster mitten im Herzen der Stadt die nur 280m kurze Sprintstrecke auf der Binnenalster mit schnellen, sauberen Schlägen zu rudern. Dabei kamen die Achter auf bis zu fünfzig Schläge in der Minute.

Für die Männer des Dortmunder WILO-Achters begann der Renntag mit zwei souve-ränen Siegen, die das Team direkt unter die Top 8 der 2. flyeralarm-Ruder-Bundesliga brachten.Das Rennen um die Top 4 wurde deutlich verloren, da die Mannschaft zu viel wollte und dadurch auseinander viel. In den letzten beiden Ren-nen musste der Männer-Achter dann sehr unglückliche Niederlagen einstecken. Die Rennen wurden im hundertstel Sekundenbereich verloren. Hier entschied ein Wim-pernschlag über Sieg und Niederlage, nämlich wer in welcher Phase des Schlages war.

WILO-Achter rutscht auf Tabellenplatz 7


Am Ende eines von schlechtemWetter geprägten Renntagesder flyeralarm-Ruder-Bundesliga steht der WILO-Achter wieder nur mit dem 8. Platz da. Enttäuscht waren die Dortmunder trotzdem nicht, da sie fünf gute Rennen gefahren sind. In den letzten Rennen fehlte jedoch das Glück und vielleicht auch der Mut, bis an die Grenzen zu gehen.In der Gesamttabelle der 2. flyeralarm-Ruder-Bundesliga verliert der WILO-Achter damit einen Tabellenplatz und steht nun auf dem 7. Platz.
Für den Frauen-Achter des RC Hansa Dortmund begann der Renntag enttäuschend: In dem niedrigen Wasser der Binnenalster setzte das Boot kurz vor dem Start auf Grund auf. Das Schwert am Heck des Bootes brach ab. Die Mannschaft konnte nicht starten. Der Schock bei den Dortmunderinnen saß tief und Unsicherheit machte sich bemerkbar, die das mühsam im Training aufgebaute Selbstbewusstsein zu zerstören drohte. Eine schnelle Reparatur des Bootes ermöglichte dann doch die Teilnahme an den nächsten Rennen.

Hansa-Damen triumphieren trotz Bootsschaden

Durch die Rückkehr der Stammruderinnen Tina Gerecht und Marie Wein erhielt der Frauen-Achter gegenüber dem letzten Renntag einen spürbaren Aufwind. So konnte die Mannschaft das Viertelfinale für sich entscheiden, was einen Kampf um die Plät-ze 15 und 16 bedeutete. In diesem Finale zeigte das Team starke Entschlossenheit und gewann das Rennen gegen den Tabellen-Fünfzehnten aus Hannover.

Auch Steuerfrau Bettina Ratajczyk zeigte sich anschließend stolz über die Leistung ihrer Mannschaft: „Besonders bemerkenswert war, dass die Mädels trotz des Schre-ckens am frühen Morgen in der Lage waren, sich von Rennen zu Rennen zu stei-gern.“

Schon nächstes Wochenende hat die flyeralarm-Ruder-Bundesliga ihren letzten Renntag in Krefeld. Dann kommen die Mannschaften von der kürzesten auf die längste Strecke der Liga und die Karten werden neu gemischt.

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