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Hubert Trzbynski und Marie-Catherine Arnold holen sich den Sieg

Der Juniorentest fand zeitgleich mit den Deutschen Meisterschaften in Brandenburg bei schwierigen Bedingungen statt.
Bundestrainerin Brigitte Bielig: „Zuerst einmal finde es sehr gut, dass alle Regionen teilgenommen habe. Die beste waren da, das war von der Ausgangssituation sehr positiv.“ Auch die Ruderinnen und Ruderer zeigten gute Leistungen in den verschiedenen Disziplinen


pixelio_rainer_sturmIm Junioren-Einer holte sich Hubert Trzybinski (Rotation Berlin) deutlich vor dem Essener Timo Piontek (TVK Essen) und dem Frankfurter Lukas Linden (RC Nassovia Höchst). Auf der vierten Position ruderte Maximilian Planer (Magdeburg) vor Paul Heinrich und Clemens Kuhnert ein.
Bielig: „Der Bereich hat sich gut dargestellt, mit Hubert Trzybinski haben wir einen sehr starken Skuller, aber es fehlte Felix Bach aus Potsdam, der sich bei der Internationalen Regatta in München zeigen wird.“

Im Juniorinnen-Einer setzte sich die Hannoveranerin Marie-Catherine Arnold schon auf den ersten Metern mit knapp 2 Längen ab, die sie bis ins Ziel hielt. Dahinter ruderte die Crefelderin Lisa Schmidla, musste sich aber auf Höhe der Tribüne der heftigen Angriffe von Judith Sievers (RV Kappeln) erwehren, die einen gewaltigen Endspurt ruderte und sich noch vor die Hallenserin Lier schieben konnte.
Bielig: „Die Leistungsdichte ist leider begrenzt, es darf keine Ausfälle, sonst haben wir ein Problem. Die Siegleistung von Arnold war sehr gut, sie hat sich bei dem Wind gut aus der Affäre gezogen.“

Lea Piepenbrinck (ARC Würzburg) und Hanna Jonas (Limburger CfW) zeigten eine starke Leistung im Juniorinnen-Zweier ohne, denn sie führten vom Start weg mit mehr als einer Länge und konnten sich ab Streckenhälfte deutlich von den Konkurrentinnen absetzen. Auf den zweiten Rang ruderte Miriam und Sara David vom Crefelder Ruder-Club vor Mohr/ Theis (Mainz/ Ingelheim).
Bielig: „Ich bin recht zufrieden, denn nach den Langstrecken dachte ich, dass es größere Defizite gibt. Wir haben einen besseren Ausgangsbereich als letztes Jahr, Gerade auch 20 Boote sind quantitativ gut. Insgesamt sind die Bereiche Süd und West gut aufgestellt zu diesem Zeitpunkt.“

Im Junioren-Zweier machten die Norddeutschen den Sieg unter sich aus. Deutlicher Start-Ziel Sieg für Eike Kutzki und Leon Evers (Germania RV Eutin/ DomschulRC Schleswig), die auf den vierten 500m aber von Schwiethal/ Hagenström (Ratzeburg/ Lübeck) bedrängt aber nicht überrudert wurden. Die dritte Position holten sich Rakicke/ Habermann (RK am Wannsee/ Lübecker RG) vor den Nürtinger Ruderern Kreisel/ Gieseler.
Bielig: „Wir haben hier eine gute Dichte, vor allem die kämpferische Leistung hat mir gefallen, auch in den Mittelbooten. Hier haben wir erst einmal eine gute Basis, auch wenn ruderisch noch eine Steigerung nötig sein wird.“

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