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Interview mit DRV-Sportdirektor Mario Woldt: "Die Nervosität steigt"

pixelio_rainer_sturmRudern.de: "Die diesjährige Vorbereitungszeit auf die WM ist organisatorisch sehr anspruchsvoll. Wo lagen die größten Herausforderungen?"

Mario Woldt: "Die lange Saison hat allen im DRV viel abverlangt. Die Geschäftsstelle, die Trainer und Athleten, alle waren sie gefordert sich über einen langen Zeitraum auf den Zielwettkampf in Neuseeland vorzubereiten. Besondere Herausforderungen lagen sicherlich in der Planung der Trainingslager und der WM. Drei Bootsflotten mussten sichergestellt werden, um die separaten Transporte in die USA und Neuseeland, sowie die EM abzudecken."

Rudern.de: "Die Mannschaften mussten mit drei Sätzen Booten in den letzten Wochen agieren, hat das alles gut funktioniert?"

Mario Woldt: "Mit dem Aufriggern der Boote in Neuseeland sind wir erfreut darüber, dass die Bootslogistik in den USA und NZL gut zusammengekommen ist. Eine langfristige Planung mit unterschiedlichsten Lieferanten im Vorfeld und vor Ort hat sich als sehr effektiv erwiesen."

Rudern.de: "Die Organisation für so ein großes Team im ersten Jahr ist schon eine Aufgabe. Was sind die Dinge, die die größten Überraschungen waren, bzw. die lustigsten Anekdoten?"

Mario Woldt:  "Das erste Jahr ist ja noch nicht vorbei, ich befinde mich noch inmitten der Eingewöhnungsphase und nehme jede neue Erfahrung mit Spannung auf. Die vielfältige Arbeit im Ruderverband ist nach wie vor eine sehr spannende Arbeit, die unterschiedlichste Anforderungen stellt, die es mit der Zeit zu meistern gibt."

Rudern.de: "Wie ist die Unterkunft, das Essen und die Verkehrsanbindung in Neuseeland?"

Mario Woldt: "Das Mannschaftshotel befindet sich in Hamilton, ca. 40min von der Strecke entfernt. Die Distanz ist dank der wunderbaren Landschaft sehr überschaubar und die Fahrt kurzweilig. Was die Nahrung angeht sind wir auch hier wieder sehr gut versorgt. Der Shuttleservice der Organisation funktioniert sehr gut und ist wie andernorts immer abhängig von der Zuarbeit der Nationen."

Rudern.de: "Wo sind noch Herausforderungen, die es in den nächsten Tagen zu lösen gilt?"

Mario Woldt: "So kurz vor der Weltmeisterschaft steigt die Nervosität. Diese gilt es als positive Energie zu nutzen. Natürlich ist die Gesundheit in dieser angespannten Phase ein allgemeines Thema. Äusserst wichtig ist somit die besten Bedingungen für die Athleten bei heißen Tagestemperaturen und kalten Abendtemperaturen zu schaffen."

Rudern.de: "Worauf freuen Sie sich persönlich am meisten hier in Neuseeland?"

Mario Woldt: "Auf alle erfolgreichem Finalläufe!"


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