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Beinahe ein Heimspiel - Lübecks Bundesligaachter kämpft am Samstag in Hamburg

519155_R_by_Karl-Heinz_Laube_pixelioUm den Anschluss an die Spitze der Tabelle - Wette gewonnen - Die Vorbereitung des Achters der Lübecker Ruder-Gesellschaft auf den Renntag in Hamburg hätte fordernder kaum sein können: Neben dem regulären Training bestritt das Team am zweiten Augustwochenende ein ungewöhnliches Rennen. Ursprünglich entstand aus einer Laune heraus eine interessante Wette: Wer ist schneller: Ein Ruderachter oder Läufer an Land?

Über eine Distanz von zehn Kilometern maß sich das Boot mit dem Intersport Mauritz Race Team, das eine identische Distanz parallel am Ufer des Elbe-Lübeck-Kanals zurücklegte. Die acht Ruderer und WM-Steuermann Chrsitoph Dühring konnten die Läufer trotz einiger widriger Umstände besiegen und schauen daher optimistisch auf die Rennen in Hamburg.

Bewährtes Team für Hamburg

Die mit einigen jungen Sportlern verstärkte Crew zeigte sich im Training und beim Duell gegen die Läufer insbesondere technisch noch versierter als in den vergangenen Monaten. Das Boot „läuft“ wie es in der Sprache der Ruderer heißt. Jetzt gilt es dieses Gefühl in die deutlich dynamischeren Sprintrennen auf der Innenalster zu übertragen.

Trainer Björn Lötsch ist aber optimistisch: „Auch wenn ich von der Qualität der einzelnen Ruderer überzeugt war, mussten sie insbesondere beim Rennen über die 10 Kilometer als funktionierendes Team auftreten. Das haben sie eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“ Es liegt in der Natur des Trainers, dass er aber nie so richtig zufrieden ist und daher, bezogen auf den Renntag in Hamburg, dann doch noch die eine oder andere Verbesserung anmahnt.

In Hamburg wird die Mannschaft personell nahezu unverändert starten können und somit weiter auf das erfahrende Duo Brose/Böhringer auf den Schlagpositionen bauen können. Im Mittelschiff wird eine Mischung aus routinierten Erfahrungsträgern und jungen, physisch starken Nachwuchsruderern zu Werke gehen.

Ziel: Medaillenrang

Gleich das erste Rennen am Samstagmorgen verspricht Spannung. Der Lübecker Achter macht neben dem Boot aus Witten an der Startanlage fest. Die Wittener kamen zu Beginn der Saison kaum in Schwung, überraschten aber am letzten Renntag in Hannover mit Platz 6 vor Lübeck. Nun will das „Nordlicht“ der 2. Bundesliga den Spieß wieder umdrehen und sich mit einem schnellen Auftaktrennen eine gute Basis für die weiteren Läufe schaffen. Ziel ist es, endlich den Durchbruch auf das „Treppchen“ zu schaffen. Die Vorzeichen sind günstig, gelang doch an gleicher Stelle in der Vorjahressaison ein hervorragender 2. Platz.

Lübecker Ruder-Gesellschaft von 1885
www.lrg1885.de

Pressesprecher: Udo Sonnenberger

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