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Meldeergebnis der Ruder-WM 2010 veröffentlicht

pixelio_christianeDer Ruder-Weltverband (FISA) hat heute das Meldeergebnis der Ruder-Weltmeisterschaften, die vom 31. Oktober bis 7. November am Lake Karapiro (Neuseeland) stattfinden, bekannt gegeben.  Insgesamt gehen 49 Nationen an den Start, zum ersten Mal bei einer WM sind Ruderer aus Samoa und den Vereinigten Arabischen Emiraten dabei. Es werden an den 8 Tagen knapp 60.000 Zuschauer erwartet, darüber hinaus ist es die erste WM in der südlichen Hemisphäre seit 1990 in Tasmanien, die erste WM in Neuseeland seit 1978.

Zahlenmäßig am stärksten ist das Feld im Männer-Einer, wo Karl Schulze (Dresden) mit insgesamt 22 Kontrahenten um die Finalplätze kämpfen muss. Der Deutschland-Achter wird sich gegen 10 Kontrahenten beweisen müssen, bei den Frauen haben 9 Achter gemeldet. Der Deutsche Ruderverband hat insgesamt 22 Boote am Start, alle 14 olympischen Bootsklassen sind besetzt, darüber hinaus wurden 7 nichtolympischen Bootsklassen gemeldet.  Der LTA Mixed-Vierer mit komplettiert die Nationalmannschaft im Handicap-Bereich.

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: "Wir freuen uns auf die WM in Neuseeland, die Mannschaften haben die guten Saisonergebnisse hier stabilisiert. So gehen wir sehr gut gerüstet in die WM. Wir haben hier in Sacramento sehr gute Bedingungen für die Sportler. Unterkunft, Essen, Trainingsmöglichkeiten und das Wetter lieferten die Voraussetzungen, um gut arbeiten zu können. Es ist natürlich ein logistischer und finanzieller Kraftakt vom DRV die ganze Mannschaft hier trainieren zu lassen. Ich bin mir sicher, dass wir das den Verbandsmitgliedern durch gute Leistungen zurück zahlen können. "

Die Finalrennen finden dieses Jahr an vier Tagen statt, um die Medienresonanz weltweit zu verbessern. Nach intensiven Gesprächen der DRV-Vertreter werden am Freitag, Samstag und Sonntag die Finals "live" im ZDF ausgetragen. Eurosport hat die zeitlich sehr umfangreiche Berichterstattung geplant, so dass hier wichtige Schritte in die Zukunft der Sportart gerade auch in Deutschland gelungen sind. Dadurch werden auch Doppelstarts möglich, so rudert der Weltmeister im Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne abschließend im Leichtgewichts-Achter. Jost Schömann-Finck: "Wir wollen gemeinschaftlich zum Abschluss der WM eine gute Leistung bringen. Der neue Zeitplan ermöglicht den Doppelstart im Großboot für uns, da freue ich mich drauf!"

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