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Pirna Achter belegt Platz 5 in Hamburg-Aufstiegskampf wird spannender

86432_R_K_by_Paul-Georg_Meister_pixelioDer 4. Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga versprach spannend zu werden. So war die Strecke auf der Binnenalster mit 280m deutlich kürzer als an den vergangenen Renntagen. Also ideale Voraussetzungen für die Startschnellen Pirnaer.

Im Zeitlauf musste das Boot aus Pirna sofort gegen den Tabellenführer aus Berlin antreten. Nach einem Krebs beim Start wurden die Athleten zweiter mit der fünft besten Gesamtzeit. Nach einem Sieg im Achtelfinale mussten die Männer gegen das Boot aus Rüdersdorf antreten. Bis zur Streckenhälfte lag der Pirna-Achter noch vorne. Doch im Endspurt konnten sich die auf Bahn 1 fahrenden Rüdersdorfer doch noch vorbeischieben. Somit waren die Medaillenhoffnungen für die Pirnaer verfolgen. Es ging an diesem Tag noch um die Plätze 5-8. Im Halb- und Viertelfinale konnten die Boote der Fledermäuse und aus Lübeck deutlich geschlagen werden und somit der 5. Platz gesichert werden.

Die Konkurrenz fuhr ebenfalls für den Pirna-Achter. So belegte Hameln den vierten Platz und Rüdersdorf den dritten. Berlin gewinnt wieder einmal und Hannover wird zweiter. In der Tabelle ist das Boot aus Pirna nun auf Platz 3 zu finden, allerdings punktegleich mit Rüdersdorf. Hameln lauert allerdings nur 3 Punkte dahinter auf dem vierten Platz.

Auch wenn der 5. Platz für die Newcomer aus Pirna kein schlechtes Ergebnis ist, ist die Mannschaft doch nicht ganz zufrieden. Henry Mirzwa analysiert die Situation nochmals:“ Wenn wir hier eine Medaille geholt hätten, wäre es für uns in Krefeld deutlich leichter geworden, den Aufstieg zu realisieren. Die kurze Strecke war Ideal für uns. Wir sind am Start immer super weggekommen, haben es aber nicht geschafft das Anfangstempo bis ins Ziel zu bringen, was wir eigentlich können und das ist das Ärgerliche dabei.“

In Krefeld ist die Strecke nun etwas länger, als die anderen Strecken. Natürlich weiß Trainer Oliver Klunker was das für seine Mannschaft bedeutet:“ Wir sind sehr schnell am Start, haben allerdings unsere Probleme, das Tempo über die ganze Strecke zu halten und das Boot richtig anzuschieben. Es ist jetzt nur eine Woche Zeit bis Krefeld, was das ganze noch schwieriger macht, da wir kaum Zeit haben noch einmal ein paar Umstellungen im Boot zu trainieren.“

Es bleibt als spannend in der 2. Liga. Trotz des Patzers in Hamburg haben die Pirnaer noch alle Chancen auf zu steigen, auch wenn dies nicht so leicht wird. Aber die Mannschaft ist weiterhin sehr optimistisch und wird sich noch einmal mehr in die Riemen legen, damit Pirna im nächsten Jahr erstklassig ist.

Georg Heidenreich

Teamname:
Pirna-Achter

Lizenznehmer:
Pirnaer Ruderverein 1872 e.V.

Homepage:
www.pirna-achter.de

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