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Rennberichte der Vorläufe (Gruppe A) vom Sonntag

Der Leichtgewichts-Männer-Achter, trainiert von Robert Sens, zeigt hier gegen die favorisierten Italiener ein starkes Rennen und kann durch taktisch diszipliniertes Rudern die anfänglich führenden Franzosen auf den dritten Platz verweisen. Der zweite Platz im Vorlauf bedeutet, dass der DRV das erste Boot im Finale hat. Im Zweier mit finden die beiden Hallenser Naruhn/ Eichner nicht ihre Form und müssen sich mit Platz 3 zufrieden geben. Hier hätte der erste Platz für die direkte Finalteilnahme ausgereicht, wobei die Teilnahme im Hoffnungslauf auch vorteilhaft sein kann im Wochenverlauf. Daniela Reimer (Potsdam) kann sich mit einem zweiten Platz hinter Weltmeisterin Weisshaupt direkt für das Halbfinale qualifizieren. Ingo Voigt (Konstanz) rudert hier vom Start weg auf der letzten Position und wird alle Kraft für einen erfolgreicheren Hoffnungslauf brauchen.

pixelio_rainer_sturm2Der Frauen-Zweier ohne mit Hartmann/ Sinnig kann sich hier sehr stark behaupten und legt sich direkt mit einem aggressiven Start in Front, der Sieg und damit der direkte Einzug in das Halbfinale ist ungefährdet. Das junge deutsche Duo Menke/ Drahotta muss gegen die erfahrenen Franzosen und Briten ran, kann sich aber auf der dritten Position sicher gegen die Kubaner behaupten. Damit ist der Umweg über den Hoffnungslauf verhindert.

Dunsing/ Manker mussten in relativ kurzer Zeit in den Doppelzweier wechseln, können sich hier aber gegen die Favoriten in dieser Bootsklasse behaupten. Die US-Girls, die in Luzern deutlich gewinnen konnten, finden heute in den Australierinnen ihre Meisterinnen, alle drei erstplatzierten Boote rudern direkt in das Halbfinale. Knittel/ Krüger rudern hier wieder souverän und haben ihre Form von Luzern, die mit dem Sieg belohnt wurde, noch verbessern können. Damit ziehen sie direkt in das Halbfinale ein, diese Konkurrenz wird vielleicht die härteste der WM werden.

Im Männer-Vierer ohne zeigt der deutsche Vierer seine Aggressivität und legt sich vor die Vize-Olympiasieger aus Australien und die Neuseeländer. Auf Höhe der Tribüne rudern die Australier vorbei, doch das deutsche Quartett kann den zweiten Platz und damit die Halbfinalteilnahme souverän sichern. Martin Rückbrodt: "Wir haben uns auf den ersten 1.000 Metern richtig gut abgesetzt, auch vor den hoch eingeschätzten Australiern. Dann sind wir in eine Welle gekommen und haben unseren Rhythmus verloren, schade."

Juliane Domscheit (Potsdam) feiert hier ihr Debüt im Einer und muss heute gegen zwei Favoritinnen ran. Die Chinesin Zhang und die Neuseeländerin Twigg fahren hier deutlich voraus, Domscheit kann sich den dritten Platz erkämpfen, muss aber in den Hoffnungslauf. Mathias Rocher konnte in Luzern den Schweden Karonnen schlagen, doch heute kommt noch der Belgier Maeyens dazu. Der legt sich deutlich an die Spitze des Feldes, mit Sicherheitsabstand vom Schweden verfogt. Rocher kämpft um den dritten Platz gegen den scheinbar "unsterblichen" Altmeister Juri Jaanson aus Estland. Rocher holt sich mit einer starken kämpferischen Leistung Rang 3, muss aber in den Hoffnungslauf.

Ergebnisse:

* LM8+  (2. Platz)   --> A-Finale
* M2+ (3. Platz)      --> Hoffnungslauf
* LW1x (2. Platz)    --> Halbfinale
* LM1x (6. Platz)    --> Hoffnungslauf
* W2- (1. Platz)      --> Halbfinale
* M2- (3. Platz)      --> Halbfinale
* W2x (3. Platz)     --> Halbfinale
* M2x (1. Platz)     --> Halbfinale
* M4- (2. Platz)      --> Halbfinale
* W1x (3. Platz)     --> Hoffnungslauf
* M1x (3. Platz)     --> Hoffnungslauf

 

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