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Rennberichte Tag 2: Männer-Vierer ohne bricht der Steuerschuh

pixelio_christianeDie ersten Rennen am zweiten WM-Tag sind gelaufen und der erste Bootsschaden ist zu verzeichnen. Im Männer-Vierer ohne brach vor dem Rennen der Steuerschuh und damit konnte die Mannschaft nicht in das Rennen um den direkten Einzug in das A-Finale eingreifen. Das deutsche Quartett ruderte mit niedriger Schlagzahl das Rennen herunter und muss jetzt im Hoffnungslauf sich für das A-Finale qualifizieren.

Insgesamt holte das deutsche Team heute 2 Siege, 7 zweite und 4 dritte Plätze. Mit dem Frauen-Zweier ohne, dem Männer-Doppelvierer und Marie-Louise Dräger, sowie dem LTA-Mixed Vierer mit stehen darüber hinaus schon vier Boote in den Finalrennen.

Ein starkes Rennen zeigte der Männer-Doppelvierer, der mit einem Sieg seine Ambitionen auf eine Medaille unterstrich, sich damit auch direkt für das A-Finale qualifizierte. Auch der Frauen-Doppelvierer haderte etwas mit dem Rennen, denn nur eine Zehntel fehlten auf den direkten Finaleinzug. Das positive an diesem Ergebnis ist aber, dass das deutsche Boot hier auf Augenhöhe mit den favorisierten Britinnen gerudert ist und ab sofort zu den Favoriten zählt.

Der Leichtgewichts-Männer Vierer ohne zeigte eine gutes Rennen und qualifizierte sich mit einem zweiten Platz direkt für das Halbfinale. Eine starke Vorstellung beim WM-Debüt zeigte der Männer-Zweier ohne mit Kuffner/ Johannesen. Die Briten waren heute noch eine Welt für sich, aber das deutsche Duo holte sich einen tollen zweiten Platz vor den starken Franzosen und Südafrikanern. Der direkte Einzug für in das Halbfinale ist eine starke Leistung.

Der Leichtgewichts-Männer Doppelzweier konnte im ersten Rennen die Form von Luzern nicht bestätigen, aber die WM ist noch lang - jetzt gilt es im Hoffnungslauf nach dem dritten Platz anzugreifen.

Sophie Dunsing holt sich mit dem dritten Platz im Vorlauf den direkten Einzug in das Halbfinale. Jetzt gilt es das internationale Debüt mit einer starken Leistung abzuschließen. Karl Schulze hat gegen Alan Campbell auf der ersten Streckenhälfte keine Chance, danach schont er augenmerklich seine Kräfte für den Hoffnungslauf. Der Este kommt zwar noch mal stark auf, aber Campbell hält dem Druck stand. Drysdale, Tufte und Synek sind souverän und holen sich die Halbfinalteilnahme und sind die großen Vier, die die Medaillen gewinnen!

Im Frauen-Zweier ohne zeigen Sinnig/ Hartmann ein sehr starkes Rennen. Lautstark unterstützt vom kompletten Frauenachter, der auf der Tribüne steht, gehen die Beiden knapp eine halbe Länge hinter USA, aber vor Rumänien über die Ziellinie. Das reicht für den direkten Einzug in das Finale und zeigt die Ambitionen der Mannschaft.

Marie-Louise Träger fährt ein souveränes Rennen und unterstreich ihre Ausnahmestellung im Leichtgewichts-Frauen Einer. Sie kann die Kanadierin und Amerikanerin deutlich dominieren und mit dem Sieg das Ticket für das A-Finale sichern. Hier hat der DRV eine gute Chance auf Gold!

Jonathan Koch muss heute Dritter werden, aber zu Beginn geht er gegen den Italiener auf Sieg. Doch dann kann sich Miani absetzen, dann geht es auf den letzten 250m gegen den Japaner um Platz 2. Knapp 100m vor dem Ziel lässt Koch den Japaner ziehen, er rudert aber mit dem dritten Platz direkt in das Halbfinale.

Im Männer-Doppelzweier sind die Franzosen sehr stark eingeschätzt und das zeigen sie auf den ersten Metern. Knittel/ Krüger kommen schwer in das Rennen, müssen bis knapp vor dem Ziel gegen die Norweger überraschend um die zweite Position kämpfen. Das gelingt, damit zieht der Doppelzweier direkt in das Halbfinale ein.

Im Frauen-Doppelzweier sind die Britinnen die großen Favoriten. Sie legen sich direkt sehr souverän vor unseren Zweier und dominieren. Der zweite Platz reicht nicht für die direkte Qualifikation für das Finale, unser Zweier muss in den Hoffnungslauf.

Im letzten Rennen aus deutscher Sicht ruderte der LTA-Mixed Vierer stark gegen die Kanadier und führte auf der ersten Streckenhälfte. Auf den letzten Metern holten sich die Crew mit dem Ahornblatt auf dem Einteiler die Führung, und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Der zweite Platz unseres Vierer reichte aber für den direkten Finaleinzug.

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