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Rennberichte von den Hoffnungsläufen (Gruppe A) vom Dienstag

Der Handicap Mixed-Vierer mit rudert hier im Hoffnungslauf vom Start weg gegen die Ukraine, USA und Frankreich klar in Front. Das deutsche Boot kann die Geschwindigkeit halten und sich die Führung erkämpfen. Der Sieg ist eine weitere Bestätigung der Form, hier kann das deutsche Quintett auch zeitlich sich stark einreihen.

pixelio_rainer_sturmEin spannendes Rennen im Zweier mit. Hier geht es zuerst um einen der ersten vier Plätze, doch die Crews wollen hier eine möglichst günstige Ausgangsposition für das Finale. So rudert das deutsche Boot über die Strecke knapp in die Führung, doch auf den letzten Metern schieben sich die ersten drei Boote noch einmal zusammen. Sehr knapp hinter den Siegern aus Frankreich kommt das deutsche Trio auf dem zweiten Platz ein. Das verspricht für das Finale einen heißen Kampf um die Medaillen.

Ingo Voigt liegt schon an der 500m Marke knapp 2 Längen hinter dem zweiten Platz zurück. Es reicht für Voigt im Ziel nur für den vierten Platz, damit geht es nun darum   C-Finale zu rudern. Der Ungar Varga und der Italiener Gabriele holen sich die Tickets für das Halbfinale. Im Bahnverteilungsrennen kann der deutsche Frauen-Vierer ohne nicht überzeugen, denn nur der sechste und damit letzte Platz wird errudert. Auch wenn die Niederländerinnen einen Doppelstart machen, rudern sie hier sehr dominant und liegen im Ziel mehr als 10 Sekunden vor dem deutschen Quartett. Hier muss sich unser Boot noch in den nächsten Tagen steigern.

Juliane Domscheit muss den dritten Platz errudern, um hier sich für das Halbfinale zu qualifizieren. Das gelingt ihr vom Start weg, gerade auf den zweiten 500m kann sie sich gegenüber der Amerikanerin hier mit mehr als einer Länge absetzen. Auf Höhe der Tribüne rudert Domscheit noch einmal an die Polin heran, letztlich wird sie Dritte und ist damit im Halbfinale.

Mathias Rocher muss hier ein hartes Rennen fahren, denn der Südafrikaner Lambert legt sich hier nach einem Fehler von Rocher kurz in Front auf die zweite Position. Rocher hatte die Skulls nach der 500m Marke verloren und damit erst einmal Boden eingebüßt. Doch der junge Magdeburger behält die Nerven und fährt das Rennen entschieden weiter. Der zweite Platz hinter dem Littauer ist das blanke Ergebnis, damit steht Rocher mindestens im B-Finale. 


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