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Ruder-Weltcup 2010: Finale auf dem "Göttersee"

pixelio_bredehorn_jAn diesem Wochenende trifft sich die Elite des Rudersport zum Finale des Ruder-Weltcups auf dem "Göttersee der Ruderer" in Luzern. Insgesamt haben 50 Nationen und 900 Athleten gemeldet, dies zeigt eindrucksvoll die Attraktivität des internationalen Rudersports. Bis Sonntag, den 11. Juli, gehen hier die Ruderinnen und Ruderer des Deutschen Ruderverbands (DRV) in 28 Mannschaften an den Start, nicht nur um Weltcup-Punkte zu errudern, sondern auch um die letzten Tests vor den entscheidenden Tagen der WM-Selektion zu absolvieren.

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: "In Luzern werden wir bei einigen Nationen die Mannschaften sehen, die auch bei der WM im November an den Start gehen. Auch wenn die Saison dieses Jahr sehr lang ist, ist Luzern richtungsweisend. Es wird schwer das gute Ergebnis von München zu bestätigen, aber wir haben einige erfahrene Mannschaften wieder am Start."

Am Freitag, den 9. Juli gehen die ersten Vorläufe ab 8:30 Uhr über die malerische Strecke. Marie-Louise Dräger wird dort als erste Starterin nach dem Sieg auf dem Weltcup in München ins Rennen gehen. Bei den Frauen versucht die neue Kombination mit Annekatrin Thiele (Leipzig) und Stephanie Schiller (Potsdam) sich international zu behaupten, bei den Leichtgewichten rudern Daniela Reimer (Potsdam) und Anja Noske (Saarbrücken) nach ihrem starken Auftritt von München um die Medaillen. Julia Richter (Berlin) geht in den Doppelvierer, der mit Britta Oppelt (Berlin), Carina Bär (Heilbronn) und Tina Manker (Berlin) den Weltcup-Sieg von München sicherlich bestätigen will. Im Riemen-Zweier ohne wollen sich Kerstin Hartmann (Ulm) und Marlene Sinnig (Krefeld) nach zwei vierten Plätzen sicherlich verbessern. Auch der Frauen-Achter muss sich im stark besetzten 9-Boote Feld behaupten, um das begehrte Ticket zur WM nach Neusee land zu lösen.

Marcel Hacker (Frankfurt) kann verletzungsbedingt nach seiner Absage von Henley auch nicht in Luzern starten. Dies ist für den Altmeister schwer, hatte er sich doch einiges für seinen Göttersee vorgenommen. Dafür sind die Weltmeister Stephan Krüger (Rostock) und Eric Knittel (Berlin) wieder im Doppelzweier vereint, hier wollen sie ihre Form testen.

Bei den Leichtgewichten wollen sich Lars Hartig (Friedrichstadt) und Linus Lichtschlag (Berlin) in der absoluten Weltspitze positionieren. Der Männer-Doppelvierer wird durch Hans Gruhne komplettiert, hier hat der DRV eine sehr junge und motivierte Crew am Start.

Im Männer-Zweier ohne kommt es zum nationalen Duell von Andreas Kuffner (Berlin) und Felix Drahotta (Rostock) gegen die beiden Hallenser Philipp Naruhn und Florian Eichner. Auch der Männer-Vierer ohne wurde nach München noch einmal neu besetzt, denn der erfahrene Vierer-Schlagmann Filip Adamski sitzt nun mit Urs Käufer (Ulm), Rene Bertram (Magdeburg) und Jochen Urban (Krefeld) im technisch anspruchsvollsten Boot der Regatta.

Der amtierende Weltmeister im Leichtgewichts-Vierer ohne geht krankheitsbedingt mit der Kombination der Olympischen Spiele 2008 an den Start, hier ist der Hamburger Bastian Seibt für Mathias Schömann-Finck ins Boot gerückt. Der Deutschland-Achter startet unverändert mit der Siegercrew aus München und Henley und ist klar favorisiert. Auch wenn nur enttäuschende sieben Mannschaften am Start sind, ist das Feld mit den Niederlanden, Kanada, den USA und Weltmeister Deutschland sehr stark besetzt.

http://www.rudern.de/nachricht/news/2010/07/07/ruder-weltcup-2010-finale-auf-dem-goettersee/




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