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Rüdersdorfer Achter ist erstklassig

Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V., Thomas Bode (RRVK)Krefeld/Rüdersdorf An Dramatik nicht zu übertreffen, war der Saisonabschluss in der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Spannender hätte der letzte Renntag nicht sein können. Der Aufstieg in die 1. Bundesliga ist die Belohnung für eine konstant gute Saisonleistung des Teams.

Alles oder Nichts

Der 5. Renntag in Krefeld hatte alles zu bieten. Bei sonnigen 28 Grad, ruhigen Wasserverhältnissen und ehrgeizigen Sportlern war ein packender Kampf um die Aufstiegsplätze ins „Oberhaus“ das Highlight des gesamten Tages. Rüdersdorf, Pirna und Hameln sprinteten an diesem Tag um die letzten beiden verbliebenen Aufstiegsplätze in die 1. Bundesliga. Bereits im Viertelfinale kam es zum Aufeinandertreffen der Top 3 Teams der 2. Liga. Der Hauptstadtachter aus Berlin, das Boot aus Pirna und der Rüdersdorfer Achter trafen hier aufeinander und kämpften um den Einzug ins Halbfinale. Wer in diesem Rennen Platz 1 oder 2 belegt, gehörte nicht nur zu den besten 4 Teams an diesem Wochenende, sondern auch zu den Aufsteigern der Saison. Berlin ließ nichts anbrennen und gewann dieses wohl spannendste Viertelfinale der Saison. Fotofinish für Rüdersdorf und Pirna. Mit bloßem Auge nicht zu erkennen, schoben sich die Rüdersdorfer mit 0,12 Sekunden vor Pirna über die Ziellinie.

„Ich fühle mich schrecklich!“, so die passenden Worte von Teammitglied Tankred Becker. An diesem Tag nur als Fan mitgereist, beschrieb er den Unterschied zwischen zuschauen und mitrudern. Sitzt man mit im Boot, bleibt keine Zeit zum Nachdenken. Als Zuschauer muss man sich alles mit anschauen und kann die unerträgliche Spannung kaum ertragen. Doch der Jubel nach dem Einzug ins Halbfinale ließ jegliche Anspannung fallen. Sowohl im Rüdersdorfer Boot als auch bei den Fans an Land war klar – der Aufstieg ist gesichert!
Die Freude über den sicheren Aufstieg war enorm. Am Steg angekommen lagen sich Ruderer und Fans aus Rüdersdorf in den Armen. Das Saisonziel war erreicht, Rüdersdorf ist erstklassig! Mit dem gesicherten Aufstieg hat der Rüdersdorfer Achter es nicht mehr geschafft, sich für die beiden letzten Rennen an diesem Tag zu motivieren. Daher ging das Halbfinale gegen Hameln und das kleine Finale gegen Lübeck verloren – Platz 4 in der Tageswertung. „Die Luft war raus“, so der Jüngste Ruderer im Boot, Max Liepold.

Das Boot aus Hameln hätte Pirna noch um den Aufstieg bringen können, ein Sieg an diesem Renntag im A-Finale wäre nötig gewesen. Doch der Hauptstadtachter war wieder einmal eine Klasse für sich und dominierte auch dieses Rennen. Hameln konnte somit nicht mehr auf den Zug in Liga 1 aufspringen und verbleibt in der 2. Liga. Der Gesamtsieg in Liga 2 geht an den Hauptstadtachter, Platz 2 an Rüdersdorf, dicht gefolgt vom Team aus Pirna auf Platz 3.

Happy End geglückt

Dieser versöhnliche Abschluss war Grund genug, es am Abend richtig krachen zu lassen. Zu den Gesängen von Gildo Horn und Band wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Am Tage noch als Gegner im Boot, trafen sich die 3 Aufsteiger aus Berlin, Pirna und Rüdersdorf auf der After-Row-Party zum versöhnlichen Ausklang.

Das in 2010 ausgerufene Projekt „Ein Dorfverein startet durch“, bekommt im kommenden Jahr einen weiteren Anreiz, denn nun ist man das einzige Dorf in der 1. Ruder-Bundesliga.
Weitere Informationen zum Rüdersdorfer Bundesliga-Achter gibt es auf www.rüdersdorf-bundesliga.de

Thomas Bode (RRVK)

Lizenznehmer:
Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V.

Kooperationspartner:
RG Wiking Berlin
 

Thomas Bode (RRVK)
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www.ruedersdorf-bundesliga.de

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