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Rüdersdorfer wollen wieder vorne mitfahren

pixelio_rainer_sturmBeim dritten Renntag der Flyeralarm Ruder-Bundesliga will der Achter des Rüdersdorfer Rudervereins Kalkberge die Erfolge aus Frankfurt und Münster wiederholen.
Die Mannschaft aus Brandenburg geht in der Maschseearena mit einer im Vergleich zu Münster auf vier Positionen geänderten Besatzung an den Start. Die bewährten Stammkräfte Jakob Groß, Burkhard Kawalle und Florian Richter bleiben diesmal zu hause.

Dafür steigen Tino Töpfer, Maximilian Liepold und Moritz Westphal, die schon in der Frankfurter Mainarena die Bronzemedaille gewinnen konnten, wieder ins Boot. In der niedersächsischen Hauptstadt feiert Teamleiter Stefan Massanz seine Saisonpremiere. Massanz nimmt den Platz von Lars Thun ein. Auch Mirko Leiste wird in Hannover zum Einsatz kommen. Der 23-jährige Leiste steht dem Team als Joker zur Verfügung. Es ist geplant, dass er ab dem Halbfinale zum Einsatz kommt.

Aufgrund der Klausur- und Urlaubszeit lief die Vorbereitung nicht ganz optimal. „Wir konnte nur wenige Einheiten in der Originalbesetzung trainieren. Hinzu kamen die alles andere als optimalen äußeren Bedingungen und ein paar krankheitsbedingte Ausfälle, die das Training zusätzlich erschwerten. Trotzdem hoffen wir, dass wir wieder gute Ergebnisse erzielen können und unsere unmittelbaren Konkurrenten nicht allzu weit davonziehen lassen.“, gibt sich Schlagmann Benjamin Kawalle zurückhaltend optimistisch.  
Im Vorlauf bekommen es die Rüdersdorfer mit den Liganeulingen JLSPORT.de-Esslingen und den Gastgebern vom Hannoverschen RC zu tun. „Gerade die Gastgeber aus Hannover werden an diesem Wochenende zu beachten sein. Deswegen ist es wichtig, dass wir gleich von Beginn an einen guten Start erwischen. Auch die Boote aus Hameln, Dortmund und Duisburg sind zu beachten und natürlich die Jungs vom Hauptstadtachter und aus Pirna.“, ordnet Stefan Massanz die Hauptkonkurrenz ein.

Gerade mit dem Pirna-8er kam es in der Vorbereitungsphase zu einem legendären Rennen. Beim Finale um den König vom Kalksee gab es ein totes Rennen. Auch die Auswertung der Zielkamera brauchte kein Ergebnis. Die Zeit aus dem Zeitfahren musste dazu gezogen werden. Dort waren die Männer aus Sachsen etwas schneller und gewannen die Regatta. „Wir sind gespannt wer diesmal die Nase vorn hat.“, zeigt sich Bugmann Moritz Westphal gespannt.
Auch eine kleine Anhängerschar wird die Mannschaft vor Ort unterstützen und ihr einen zusätzlichen Schub geben.

Stefan Massanz
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www.ruedersdorf-bundesliga.de

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