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Siegfried Kaidel und Renko Schmidt bekommen Fairplay-Preis

für den DRV überreicht. Siegfried Kaidel und Renko Schmidt bekommen Fairplay-Preis für den DRV überreicht** Der Deutsche Ruderverband (DRV) hat nicht nur sportlich auf dem Wasser bei den U23-Weltmeisterschaften überzeugen können. Das tschechische olympische Komitee (NOK) überreichte darüber hinaus den höchsten Fair-Play-Preis des Landes an den DRV-Vorsitzenden Siegfried Kaidel und den stellvertretenden Vorsitzenden Renko Schmidt. Der Preis des "Czech Fair Play Club", gegründet 1976, wurde von der Vorsitzenden Kvta Jeriová-Pecková überreicht. Jeriová-Pecková war eine erfolgreiche tschechische Langläuferin, so holte sie 1980 und 1984 zwei Bronze- und eine Silbermedaille bei Olympischen Spielen.

pixelio, Paul-Georg MeisterDRV-Vorsitzender Kaidel: "Wir fühlen uns ob dieser Auszeichnung sehr geehrt. Ich nehme diese nur stellvertretend an, denn viele aus den Reihen des DRV haben sich hier in kürzester Zeit mit vollem Engagement eingebracht. Hartmut Duif, Chef des OK der WM-Bewerbung 2013 in Brandenburg, und den Berliner Verantwortlichen Uwe Graf und Jan Bredemeyer will ich hier besonders danken."

Der Deutsche Ruderverband hatte sehr schnelle Hilfe geleistet, als am Freitag ein großer Schaden durch einen Sturm entstanden war. Gegen 19:00 Uhr erreichte den DRV über Stefanie Palfner und Bernd Schuhmacher die Bitte der FISA, zu prüfen, ob der DRV mit zwei Vierern in Racice aushelfen kann. DRV-Vorstand Dag Danzglock wandte sich sofort an Hartmut Duif, der beim Berliner RC und der RG Wiking Berlin auf offene Ohren stieß. Beide Vereine stellten je ein Boot zur Verfügung!Gleichfalls wurde von der Bootswerft Empacher ein weiterer Vierer bereitgestellt.

Auch die Mediziner und die DRV-Bootsbauer Joachim Borgward und Detlef Just arbeiteten mit Hochdruck, um Sportler und Boote wieder in Form zu bringen. Kathrin Seegers, DRV-Referentin Leistungssport, koordinierte und organisierte alle Hilfeleistungen vor Ort.

Mehrere Boote waren durch die starken Winde so stark beschädigt worden, dass Ersatzboote herbeigeschafft werden mussten. So konnten alle späteren Medaillengewinner im Männer-Vierer mit in Ersatzbooten starten. Der Frauenachter wurde über Nacht wieder von den Bootsbauern hergerichtet. Darüber hinaus stellte der DRV weitere Boote zur Verfügung.

Der stellvertretende Vorsitzende Sport, Renko Schmidt, hatte selbst den Bootshänger gefahren, um über Nacht Hilfe für die betroffenen Nationen zu leisten. Nur wenige Stunden nach dem Sturm waren zwei Vierer aus Berlin mit einem Bootsanhänger des RK Werder nach Racice unterwegs.

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