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Statements von der U23-Weltmeisterschaft

Helke Neischlag (Hamburg) – Gold im Leichtgewichts-Einer

“Wow, ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll. Das ist cool, denn ich habe mit dem Sieg nicht gerechnet. Ich bin so eine schlechte Starterin und die anderen waren schon weg. Es war sicher kein gutes Rudern, aber wen interessiert das jetzt - ich habe gewonnen.


Linus Lichtschlag (Berlin) – Bronze im Leichtgewichts-Einer

pixelio_rainer_sturm“Die zwei vor mir waren einfach weg, so dass ich mich auf de Serben konzentrieren musste. Mein Ziel war eine Medaille und damit ist das Ergebnis in Ordnung."

Kaja Brecht (Frankfurt) - Gold im Leichtgewichts-Doppelvierer

“Das lief heute wie in Trance. Du wartest so lange auf das Finale, vor allem da wir nach dem Vorlauf wussten, dass wir eine Chance haben. Jetzt war es so schnell vorbei. Es ist aber noch schöner, dass wir das wirklich geschafft haben."

Michael Keschka (Dresden) – Silber im Leichtgewichts-Doppelvierer

“Wir haben auf eine Medaille gehofft. Wir haben ein gutes Rennen abgeliefert, aber die Italiener waren besser. So freuen wir uns über Silber."

Lauritz Schoof (Rendsburg) - Gold im Männer-Einer

"Ich habe gehofft, dass ich es schaffe, ich habe es aber nicht erwartet. Denn gerade im Einer weiß man nie, was passieren kann. Doch bei der 500m Marke wusste ich, dass es möglich ist. Es war toll, dass ich im Einer starten konnte und das ist mein größter Erfolg bisher. Dabei ist dies mein erstes Jahr als Senior!"

Carina Bär (Heilbronn) - Bronze im Frauen-Einer

"Ich habe vor der 1000m Marke einen Krebs gefangen. Leider passiert mir das oft, da ich Probleme mit den Unterarmen habe. Doch ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen und dem Ergebnis. Jitka ist ein starkes Rennen gerudert und hat den Sieg verdient!"

Michaela Schmidt (Halle)  – Silber im Frauen-Zweier ohne

“Das ist wirklich eine Überraschung. Wir waren lange an Position drei, doch dann hatten wir eine starke dritte 500m-Strecke. Das ist normal unsere Schwäche, so war alles prima und Silber ist großartig!"

Jan Lüke (Limburg) - Gold im Leichtgewichts-Vierer ohne

“Es ist großartig dieses Rennen hier zu gewinnen, vor allem für Robby. Sein Opa starb gestern an der Strecke. Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll, was gestern geschah und dann das heutige Rennen. Es war unser Ziel zu gewinnen und es ist fantastisch auf dem Podium ganz oben zu stehen."

Steuermann Nils Hoffmann (Köln) - Silber im Männer-Achter

“Wir haben auf Gold gehofft, aber wir sind wirklich über Silber glücklich. Insbesondere unser Endspurt war wirklich cool.”

Der stellvertretender Vorsitzender Sport Renko Schmidt: "Das ist ein sehr  gutes Ergebnis in der Breite. Dies war nur durch eine starke  Mannschaftsleistung möglich. Wir haben aber noch Potential in den  olympischen Bootsklassen. Hier stellen wir fest, dass einzelne  Nationen sehr starke Boote formieren, in der Breite aber nicht so  stark sind.  Die  Leistung im U23-Bereich geht nach oben, hier hat man schon ein hohes Niveau gesehen. Insgesamt ist dies aber ein guter  Aufgalopp für die folgenden Weltmeisterschaften."

DRV-Sportdirektor Michael Gentsch: "Insgesamt haben wir hervorragende Einzelergebnisse gesehen. Starke Leistungen gab es im Leichtgewichts-Einer der Frauen mit Helke Nieschlag und mit Lauritz Schoof im Männer-Einer. Eine unheimlich starke Leistung hat der Leichtgewichts-Männer-Vierer abgegeben, der sich hier mannschaftlich sehr stark präsentiert hat. Die deutsche U23- Nationalmannschaft hat hier insgesamt einen geschlossenen Eindruck von Beginn bis zum Schluss hinterlassen. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden."

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